Beiträge von Vossba

    Moin,


    die Zeit für „neue“ Bremsenteile aus Orginalbestand ist einfach abgelaufen. Das Zeug ist jetzt minimum 35 Jahre alt….


    Der Nachbaukram ist mit Sicherheit oft von Fragwürdiger Qualität, zumindest bei mir funzt es aber. Wichtig: Mein Lehrgeld mit Dot3/4 habe ich beim Landrover schon bezahlt. Ich fahre diese Aftermarket Bremsen nur noch mit Dot3 oder Dot 5. Bei Dot4 wird das rasendschnell undicht, die Gummis taugen nicht.


    Gruss Reinhard

    Moin,

    wenn sich da was einarbeitet, war vorher was kaputt. Ausserdem sind eh 2 Schrauben unter der Kipphebelbrücke.

    Allerdings gestehe ich, beim ersten Kontrollieren nach 50km, habe ich erstmal aussenrum mit dem Winkelschlüssel gearbeitet und da alle Schrauben gut waren, habe ich die Brücke dann draufgelassen und die Brücke erst bei 1000km abgebaut.


    Gruß Reinhard

    Moin,


    auch beim W50 sind die Sperren zusammengelegt.


    Der Hebel für die Hinterachssperre betätigt die Mittensperre. Die Vorderachse kommt nur im Extremfall zum Einsatz.


    Die Optimallösung ist, wenn man die Mittensperre ohne Achssperre einlegen kann. Dann bleibt das Auto einigermassen Lenkfähig hat aber besseren Vortrieb.


    Weitere Eskalationsstufen sind dann Ha gefolgt von Va Sperre. Voll gesperrt geht mit lenken garnix mehr…..


    Gruß Reinhard

    Moin,

    bei mir ist eine Elektrische Förderpumpe verbaut. Vermutlich hatte das Auto irgendwann im Leben mal ein Problem mit der Saugleitung oder Förderpumpe.


    Funktioniert unauffällig, bin mir aber nicht sicher ob man das wirklich brauch. Habe mich am Anfang über das Geräusch gewundert, bis ich mal unter den Tank geschaut hab.


    Problem: Beim Benutzen der Flammstarteinrichtung enteht kein Feuer, da die Glühwendel ausgepustet wird, dafür hatte ich beim Starten einen feinen Hydroschlag (Motorblockierung), da die Pumpe mindestens einen Zylinder geflutet hatte. Das geht nicht ohne Umbau, bei Verwendung einer E-Pumpe.


    Gruss Reinhard

    Moin,


    diese Neuwagen sind meiner Meinung nach eher was fürs Museum.

    Wenn du den in Betrieb nimmst, wird jede Dichtung undicht. Oder du nimmst "alles" auseinander und machst es vorher. Bei der Gelegenheit kann man Motor, Getriebe und Achsen/Bremsen auf interne Korrosion prüfen und hat dann einen Neuwagen.

    Am besten fährst du mit dem Kauf eines Wagens der regelmäßig bewegt wird.


    Gruß Reinhard


    Klar, ein 400km Oldtimer wird es nie wieder geben, das ist was einmaliges.

    Aber das ist kein Neuwagen sondern ein Restaurierungsobjekt, bei dem die

    Gesamte Mechanik überholt werden "Muss".

    Wenn du dann viele Kilometer draufschruppst, ist er auch nicht anders als meiner oder Renatos Karre.