moin,
kann dir helfen, hab sie gefunden...nicht die schönste aber alles dran ![]()
viele Grüße
maffi
moin,
kann dir helfen, hab sie gefunden...nicht die schönste aber alles dran ![]()
viele Grüße
maffi
moin,
welche Achsform hast du drunter, die ovalere oder eher die eckige? bei der ovalen werden die Federbrieden entweder ganz unter der Achse mit ner extra Platte gehalten oder die Brieden mit dem U unten an der Achse und dann oben mit ner Platte auf den Federlagen verschraubt...bei den ovalen Achsen steht die Übersetzung oben auf dem Achskörper in Höhe des Differenziales eingeschlagen, meist aber vollkommen mit Farbe und Dreck verschmiert...die eckigen Achsen haben angeschweißte Platten am Achskörper im unteren Drittel, wo die Federbrieden von oben über die Federn durch die 2 Bohrungen in den Platten geschoben und vermuttert werden...an dieser Achsform kriechst du zu der Hinterachse von hinten unter den Ludwig, an der linken Hälfte zum Vorgelege hin ist hinter dem Schutzrohr der Antriebswelle vom Diff zum Vorgelege eine Platte angeschweißt, auf dem sind Zahlen eingeschlagen, auch die Achsübersetzung...an der Vorderachse mußt du bei dieser Achsform von vorn unter den Ludwig kriechen und ist das Schild dann fahrerseitig hinter dem Schutzrohr /Achssperre versteckt...
Möchtest du das ganze durch drehen herausbekommen, dann wie Renato es beschrieben hat, schön markieren am Rad auf 12 Uhr und den Kardanwellenflansch zum Differenzial hin ebenso...das Differenzial hat oben auf eine gute Erhebung, da kann man's super markieren...ein Rad aufbocken, das andere bleibt am Boden, eine Person dreht langsam das Rad, die Zweite zählt die Umdrehungen der Kardanwelle...zu beachten ist dabei, daß sich die Umdrehung der Kardanwelle zur eigentlichen Achsübersetzung, halbiert ! das bedeutet:
eine Radumdrehung bei 6,07 sind ein klein wenig über 3 Umdrehungen der Kardanwelle am Differenzial,
bei 5,36 sind es 2,7 Umdrehungen - Kardanwelle steht dann ca. auf 7-8 Uhr, wenn die Kardanwelle sich im Uhrzeigersinn dreht,
bei 4,64 sind es 2,3 Umdrehungen - Kardanwelle steht dann auf ca. 3-4 Uhr...
ganz einfach zu lösen, wenn genau gearbeitet wird am Rad...
viele Grüße
maffi
Anbei ein paar Bilder von der eckigen Vorderachse (die ersten 4) und und 3 von der Hinterachse mit dem Typenschild
Moin Robert,
ssieht ja gut aus, was du da machst und man sieht, daß du was verstehst von dem ganzen
mach weiter so, das richtige Equiment scheint ja vorhanden zu sein zum LKW schrauben ![]()
was mir allerdings persönlich Kopfschmerzen bereitet, sind die Bremsleitungen aus Kupfer...viele Ingenieure sehen das nicht gern und ich selber habe sie noch nie aus Kupfer gemacht, weil mir das Material einfach zu weich ist...oder hast du Kunifer Rohr genutzt? es gibt ja verschiedene Bremsleitungsrohre heutzutage...
viele Grüße und weiter so,
maffi
Nabend Robert,
willkommen unter den Ifaristen
den ersten Schritt hast du ja schon getan - Glückwunsch
ich wünsche dir viel Spaß beim Schrauben und lernen ![]()
viele Grüße
maffi
Ja, ist alles ordentlich fest. Hatte die Lima raus. Kohlen und Regler sind neu. Produziert aber keine Spannung. Haben alles durchgemessen. Robert bringt mir nach LU eine Lima mit fürs WE. Die tauschen wir dann vor Ort und kucken mal, wie es dann aussieht.
Hab meine Lima noch ordentlich sauber gemacht und leicht mit Farbe übergepustet. Laufen tut der LKW Tip Top bis auf die nicht funktionierende Lima.
nabend Frank,
aussen säubern und neue Farbe drauf, bringt meist nicht viel...innendrin richtig säubern, den Kollektor anschauen und wenn's machbar ist, die Diodenplatte durchmessen ist da eher angebracht...die Drehstromlimas sind etwas empfindlich gegen Staub und Dreck...
guck mal, alles rund um die Lima wunderschön beschrieben http://www.wartburgpeter.de/te_lima.htm
viele Grüße
maffi
moin,
original gab es eh keinen Kipper mit dem 1250er Ladekran drauf...rein theoretisch sollte einer H-Abnahme mit nachträglich aufgebautem Ladekran aus DDR-Produktion nichts im Wege stehen...
am besten ist es aber immer, wenn du all diese Dinge mit dem abnehmenden TÜV /Dekra Ingenieur absprichst, bevor die böse Überraschung bei der Abnahme kommt...wir können hier immer nur aus eigenen Erfahrungen sprechen und unsere persönliche Meinung darlegen, welche jedoch nicht jeder Ingenieur unbedingt teilt...einiges liegt ja auch im Ermessensspielraum der Ingenieure und das ist teilweise recht eingeschränkt...läßt der Tüvi nicht mit sich reden, such' dir nen anderen...
viele Grüße und viel Erfolg
maffi
moin,
frag mal TrabiG40, er hatte doch welche auf seinem neuen Fahrerhaus drauf
viele Grüße
maffi
moin,
hier mal ein Bild anbei vom zentralgeschmierten Ölkreislauf...
nach dem Bild, wird der Regler scheinbar nicht mit geschmiert, laut ETK gibt es aber keinen WDR von der Pumpe zum Reglergehäuse hin, so das evtl. doch Öl durch das Kugellager der "Nockenwelle" in das Reglergehäuse laufen könnte...das Reglergehäuse hat ja auch keinen Ölmessstab,wo ich dann denke, es wird wohl doch mitgeschmiert...
ob das Öl nur tröpfchenweise am Kompressor und der ESP ankommt, läßt sich ja leicht feststellen, indem man einfach mal den Verbindungsschlauch kurz vor der ESP von der Ölleitung zieht oder die kleine Hohlschraube rausdreht am Gehäusedeckel...
moin maximus,
ich denke schon, daß alles eine Auslegungssache ist bezüglich des Themas, da ja in dem Link keine Defintion eines "normalen Anhängers" zu finden ist...
für mich sehe ich es so, daß es nirgendwo als verboten bzw. nicht erlaubt drin steht, einen Anhänger (egal welcher Zulassung) am 07er Zugfahrzeug mitzuführen...einschränkend dazu würde ich es persnlich natürlich nicht übertreiben und einen neumodernen Kofferanhänger z.bsp. anzuhängen...da gebe ich dir Recht, es sollte im Einklang stehen und als historischer Zug erkennbar sein...
viele Grüße
maffi
moin,
super Hanno, Glückwunsch zum gefundenen Fehler und herzlichen Dank für deinen Bericht ![]()
wie hast das jetzt herausgefunden? hast dir eine Lehrtrommel gebaut zum reingucken oder nur die originale Trommel halb rauf gesteckt und nachgesehen?
viele Grüße
maffi