Beiträge von Striegistaler

    Auf meinem L60 sind Reifen in der Dimension 385/65 R22,5 auf Felge 11,75x22,5 ET120 montiert. Das Profil 748 von Bridgestone ist in Klötzchenform und die Reifen sind M+S gekennzeichnet. Als Zugfahrzeug mit angehängtem Hänger und darauf geladenem Truck-Trial LKW bin ich auch im Gelände noch nicht steckengeblieben. Natürlich kann man sicher von diesen Reifen keine 100 % ige Offroadtauglichkeit erwarten. Muss man aber auch nicht.


    Der Vorteil ist, wie ich finde, dass die Reifen schlauchlos montiert sind und dass Reifen dieser Dimension überall auf der Welt erhältlich sind. Denn es handelt sich um eine im LKW- und Aufliegerbereich häufig verbaute Reifengröße. Und, mit einem Neureifen haben wir Hobbypiloten nie mehr eine Reifenpanne.


    Natürlich hat alles, wie immer im Leben auch einen Nachteil. Die Seitenwand des Reifens ist, aufgrund des eigentlichen Einsatzes, recht steif. Die Reifen rollen zwar sehr leicht und ruhig, allerdings nicht so ruhig wie ein Michelin XZL. Aber da liegen ja auch 300% Preisspanne dazwischen.


    Ich fahre die Reifen mit 4,0 bar und bin mit dem Komfot recht zufrieden.


    Der TÜV Mann hat die Reifen klaglos eingetragen

    Also, nach der neuen Steuerreform sind die Wohnmobile ab 2,8 Tonnen wie PKW zu besteuern. Allerdings gibt es eine sogenannte Kappungsgrenze nach Gewicht. Für mein im letzten Jahr zugelassenes Womo L60 mit Gesamtgewicht 7,49 t bezahle ich runde 750Euro im Jahr. Dafür hält sich die Womo Versicherung gegenüber der LKW Versicherung in Grenzen und ich kann immer fahren. Auch an Sonn-und Feiertagen und auch mit Hänger. Der Zug mit Hänger ist außerdem mautbefreit. Ich bin im vergangenen Jahr auch überall dort reingefahren, wo es für LKW verboten ist. Grenzübergänge, Parkplätze usw. Das gab so manch kritischen Blick in den Fahrzeugschein, aber nix für´s Stadtsäckel.
    Hallo Wolf-Peter, also ich, mit meinem begrenztem Schulwiissen, würde behaupten 17L x U/min Also müsstetst Du 34.000 Liter Luft bei 2000 U/min in Deinen Brennraum schaufeln. Da brauchst Du ein ganz schön großes Gebläse, oder eben zwei kleine von Garret oder Schwitzer oder so. Dann klappts auch mit dem bergauffahren. Viele Grüße Kai
    Ich habe auf meinem L60 Wohnmobil die von Hartwig angebotenen 385/65R22,5 montiert. Grundsätzlich behaupte ich mal, dass man sicher fast jede Reifengröße eingetragen bekommen wird. Grundsätzlich ist auch fast alles möglich. Vom 9x20 bist 14x20 oder eben größen 325/80x22,5 bis 425/65x22,5 Ich hab mich für die Bereifung 385/65R22,5 entschieden, weil ich glaube, mit Nerureifen diese Kombination nie mehr Probleme zu haben und, weil man diese Reifengröße überall auf der Welt nachkaufen kann.
    Das mit der Drossel ist ja eine super Idee. Was hast Du denn als Drossel verwendet? Im Grunde könnte man ja auch nur ein Rohrstück mit einer verminderten Boghrung verwenden, wenn man ungefähr wüsste wie groß das Loch sein muss. Wie schon beschrieben, müsste man nur beim Schalten etwas Geduld aufbringen. Kleine Idee´en Große Wirkung

    Jaja die Seilwinde, die steht bei mir auch noch an.


    Also, bei meinem L60 sind das zwei Wippschalter.


    Der untere ist nur der Einschalter des Nebenan- oder Abrtiebs. Dabei muss man(n) - Frau auch - die Kupplung treten, damit die kleine Verzahnung im Getriebe einrasten kann. Eine Grüne Kontrollleuchte geht an. Tritt man die Kupplung nicht, kommt es zu beschriebenen Kratzgeräuschen.


    Dann ist oben noch ein Wippschalter, der den Vor- und Rücklauf schaltet. Schalter in die jeweilige Richtung gedrückt halten und langsam die Kupplung kommen lassen.


    Experten meinen, dass man beim aufrollen aufpassen muss, dass das Seil nicht zu weit eingezogen wird und der Rahmen verbiegt.


    Soweit zur Theorie. Bei mir sieht dioe Praxis leider auch so aus, dass ich den verdammten Hebel noch nicht bewegt bekommen habe. Über die Sache mit der "Zweimannbedinung" werd ich mal nachdenken.


    Schönen Abend noch...

    Also bei meinem Trial W50 ist das ganz einfach gelöst.


    Die Entlüftung des Getriebes, AllradVorgeleges und der Achsen sind zusammengelegt und werden im Watbetrieb einfach mit Druckluft beaufschlagt. Dafür habe ich einen originalen Druckluftschalter (Diffsperre) verwendet. Den Druck habe ich mittels Druckminderer auf unter 1bar verringert.
    Das Einzige was bei mir fehlt, ist Luft in den vorderen Radlagern. Dazu müsste man eine Achse mit Reifendruckregelanlage haben.
    Die auf dem Foto von Jirka abgebildeten Schläuche zu den Achsvorgelegen sind nicht unbedingt nötig, da die Luft durch die Simmerringe der Rohrhülsen ins Vorgelege gelangt und von dort auch in die Radlager. Zumindest an der Hinterachse.
    Da ich davon ausgehe, dass die Watanlage eh nur zur Wasserdurchfahrt, also recht kurz genutzt wird, reicht die vorgandene Entlüftung, wenn die Watanlage ausgeschaltet ist, aus.

    Die Welle für den Drehzahlmesser wird heiß?
    Dann würde ich tippen, dass doch das Massekabel nicht in Ordung ist. Im Grunde musst Du drei Masseverbinungen haben, 1. Von der Batterie zum Motor und 2. von der Batterie zum Rahmen bzw. vom Motor zum Rahmen und ganz wichtig 3. vom Rahmen zum Fahrerhaus, denn das sitzt auf Gummiböcken und die einzige Masseverbindung die das Fahrerhaus dann hat ist diese Welle.
    Ich würde erst einmal prüfen, ob das Umschaltrelais und der Magnetschalter funktionieren. Wenn nicht, dann kann eins von Beiden defekt sein, oder beides, oder der Anlaßschalter. Wenn Du Ruhe haben willst, bau auf 24 Volt um, dann hast Du paar Störquellen weniger.
    Mit den 143 Ah kannst Du leben, wenn die Batterien in Ordung sind. Ich hab im Trial W50 100 Ah und der springt auch immer ohne Probleme an, sogar ohne den ganzen Vorglühmist, der ist nämlich nicht dran.

    Hallo Border,


    stöber mal durch meine Seite, insbesondere im Archiv, beim Neubau des Trialfahrzeuges findest Du sicher eine Anregung. Du musst Dir nur im Klaren sein, was Du willst. Solls halten wirds groß, solls nur schon ausshen eher filigran.


    MfG
    Striegi