Hallo in die Runde,
Hat schon jemand von euch die Lagerbuchse in der Achsgabel durch ein Kugellager, Nadellager oder d.Gl. ersetzt? Suche eine Alternative für die originale Buchse.
MfG
Hallo in die Runde,
Hat schon jemand von euch die Lagerbuchse in der Achsgabel durch ein Kugellager, Nadellager oder d.Gl. ersetzt? Suche eine Alternative für die originale Buchse.
MfG
Hallo in die Runde,
So ein Freilauf der VA wäre schon was.
Immerhin sind bis zu 16 Wellendichtringe in der VA verbaut und die bremsen doch einiges. Und man könnte so auch den Verschleiß der VA begrenzen.
Auch ein Teil des Verteilergetriebes könnte man damit ausschalten, nur der Tachoantrieb wäre dann auch ohne Funktion, aber so etwas ließe sich ja ändern.
Das Einfachste wäre natürlich die Mitnehmer abzudrehen und bei Bedarf die Deckel zutauschen.
Jedoch müsste man dann auch das Wellenende im Achsstumpf fixieren, ansonsten leiden die Nadellager und Wellendichtringe im Achsstumpf. Das wäre auch kein Problem, man kann ja die 2 abgedrehten Mitnehmer dafür verwenden.
Ich habe da mal was konstruiert, was funktionieren könnte (siehe Bilder).
Bei den NVA-Varianten mit Luftführung in den Achsen, wäre es sicherlich mit einiger Überlegung, auch möglich den Freilauf darüber zu schalten.
Um nicht bei Null anzufangen, sind die Mitnehmerdeckel gleich mit verarbeitet.
Um das Wellenende zufixieren, sind kostengünstiges 2RS Lager verbaut.
Dadurch ist der Freilauf schon einmal gegeben. Um den Kraftschluß wieder herzustellen gibt es nun einige Möglichkeiten. Bei dieser Variante kann ein „Mitnehmerkranz“ (grün) eingefahren werden, die Einfachste Art und Weise ist Beispielsweise dieses händisch zu tun, hier nur angedeutet. Für die 1-2 Mal die man abseits der Straße unterwegs ist, sind die Mitnehmer mal schnell eingerückt. Mit 0-Ringen an den richtigen Stellen wird die ganze Apparatur auch Wasser- und Staubdicht. Das Gelbe müsste mit dem Mitnehmer verschweißt werden und das Blaue mit dem „Flansch“.
MfG
Bis auf den Rost, sieht alles noch recht gut aus, zumindest viel viel besser als es bei meinem W50 aussah.
MfG
......Wenn es keine Umstände macht, stelle doch einfach mal einige Bilder der ganzen Aktion ein, macht die Kommunikation etwas einfacher.....
Wenn das Gussgehäuse noch i.O. ist bekommt man das Teil mit etwas Überredungskunst wieder gangbar.
Einfach etwas Rostlöser drauf und mit der Wasserpumpenzange hin und her.
Etwas Wärme ist meistens auch nicht verkehrt.
Wenn du eine Hälfte abgeschraubt hast, kann man den Rest zur anderen Seite rausziehen.
Wenn die originalen RBZ von innen noch gut sind und noch das originale Maß haben, würden wahrscheinlich auch neue Gummis ausreichen.
Bis danne
Das Gestänge unterhalb des RBZ, was die Backen mechanisch auseinander drückt, ist nur lose ineinander gesteckt. Und geht eigendlich mittig auseinander, wenn nicht, dann wird diese Steckverbindung wohl auch zusammengerostet sein.....
HALLO,
Wenn du an den Radbremszylinder möchtest, musst du nur die beiden oberen Federn aushängen und die Backen seitlich wegziehen.
Die beiden Klammern, die die Backen an das Bremsschild drücken, können auch festgerostet sein.
Wenn du die Backen nicht komplett rausnehmen möchtest mußt du an der Feststellbremse nichts machen, nur die Seile entspannen.
MfG