Beiträge von chrhimmer

    Sicher ist der Unimog 1300 L erst später entwickelt worden und das selbst die ältern Modelle noch sehr hoch im Kurs stehen istebenfalls richtig aber sollte auch zeigen das hier eben auch die Quailtät stimmt was auf kennen fall heißen soll das der W 50 schlechter ist weil er günstiger in der Anschaffung ist im gegenteil das ist in meinen Augen schon wieder ein Vorteil was für Ihn spricht. Um die Geschichte des Unimog etwas kennen zu lernen hier die Seite von MB


    http://www.mercedes-benz.de/co…world/unimog_history.html


    Ich hab mit den Unimog 1300 L vielleicht eine etwas zu neues Modell zu vergleich heran gezogen. Der richtige Unimog wäre das Model 416 Dieser wurde ab 1966 gebaut wie es auf der Seite von MB zu lesen ist. Hier nun die technischen Daten zu diesem Fahrzeug.


    http://www.unimogfreunde.de/Technische-Daten/416.html


    Es stimmt auch das die DDR nur begrenzten spielraum zur Entwicklung und zur Produktion von Fahrzeugen hatte, was natürlich dem Unimog einen entscheidenten Vorteil verschafft.


    Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen den beiden, ich würde alle beide haben wollen :D
    Was aber auch noch ein wesentlicher vorteil des Unimogs war und auch ist er war noch vielseitiger einsetzbar durch die Landwirtschaftliche ausrüstung z.B. Zapfwellen, Kraftheber usw. was aber nicht hier zum vergleich steht da esum die Geländetauglichkeit geht.
    Hoffe es klappt


    http://www.youtube.com/watch?v=55yiFCcMbgw

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    Zitat

    Original von Renato


    Man sieht, das man leistungsmäßig zur damaligen Zeit auf dem Stand der Technik war, siehe der MB. Kann man den MB 9111 mit einem IFA LKW vergleichen?
    Gab es zur damaligen Zeit schon Unimogs, die so groß waren wie ein IFA W50? Wie waren diese Unimogs ausgestattet?


    @renato
    Der IFA W50 ist denk ich für sein alter einer der besten, ich konnte leider, muss ich zugeben noch nicht solche Erfahrungen sammeln wie Ihr, nur im leichten Gelände sprich in der Landwirschaft, ich denke aber fast, nachdem hier solch eindrucksvolle Videos zusehen sind, das der W50 der Unimog des Ostens ist. Wobei die anderen genannten Fahrzeuge sicherlich ebenfalls den von ihnen abverlangten Anforderung gerecht geworden sind und dies noch immer tun.
    1965 war der W 50 mit seinem MAN lizenzbau Motor klar im Vorteil da die Unimog zu diesen Zeitpunkt nur max 80 PS hatten
    Nachzulesen auf dieser Seite


    http://de.wikipedia.org/wiki/Mittenkugelmotor


    Der Unimog U 1300 L ist vom alter her natürlich zuvergleich mit dem
    W 50 was seine Geländetauglichkeit betrifft, würde ich sagen steht er aber trotzdem vor allen anderen. Die alten Mercdes Haubeschnauzer 911 und 1113 sind natürlich nur bedingt fürs Gelände gedacht aber trotzdem haben sie die Prüfung der "leichten" Panzerstrecke bestanden bei der THW Kraftfahrerausbildung. Den Unimog hab ich erfahren gab es scheinbar mit einer Reifendruckregelanlage in den 80iger Jahren, ich weis es leider nicht genau,kann aber eine Sonderausstattungnummer angeben die dieses eventuell belegt ( Z28 ) ansonsten stand er eigentlich von der Ausstattung dem W50 in nichts nach Seilwinde, Allrad, Watttiefe 1,20m Sperren hinten und vorn, Spiralferdern und exterme Bodenfreiheit, 45° Steigfähigkeit und noch mehr ich versuche mal noch ein paar infos zusammen zutragen und wenn ihr wollt und ich es darf stelle ich sie hier mit ein. und noch ein paar Bilder die zusammen tragen konnte Gruß Christian

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    Ich kenne einen LKW oder eine Serie ich weis zwar nicht ob es diese mit Reifendruckregelanlage gab (zumindest nicht bei der FFW oder beim THW) aber ansonsten waren sie auch rechtgut für Gelände ausgerüstet und zwar waren und sind es die Mercdes Benz Rundhauber die Baujahre sind 70iger und 80iger Jahr, Leistungsmäßig waren sie wie die W 50 ausgestattet z.B. das Model 911 mit 130 PS oder 1113 mit 170 PS. Man findet Sie heute noch am meisten bei den Feuerwehren und beim THW
    es gibt auch einen MAN Bj: 1965
    oder eben die Unimog wobei ich trotzdem einen W 50 vor all diesen Fahrzeugen vorziehe esgibt nichts über die gte DDR-Technik :D

    Wir hatten in meinem Ausbildungsbetrieb auch zwei Batterietester. Wobei der von 1965 der besser war da er die Batterien bis zum äußersten belasten konnte. Heißt man konnte sie so belasten bis wirklich alle Zellen das kochen angefangen haben oder bis die Batteriepole geschmolzen sind. Wenn jemand so ein gerät besitzt und nicht mehr braucht könnte mir mal bescheid geben. Die Firma heißt Nicklas Landtechnik in Hofheim/Unterfranken

    Wenn beim Laden eine Zelle "extrem Kocht" würde ich sie beim Boschdienst mal prüfen lassen, das kostet nichts und du hast gewissheit. Was noch eine Möglichkeit ist nach dem Laden alle Zellen einzeln zu spindeln mit eine Säureheber, die Dichtheit der Säure kann dir etwas genaueres über den zustand verraten. Die Spannung kann leider allein keine Auskunft geben da eine defekte Zelle von den restlichen 5 Zellen ausgeglichen wird, zumindest von der Spannung her doch die Stärke fehlt trotzdem.

    Hab heut nochmal bei MB Nutzfahrzeuge nachgefragt. Die ältern Modele haben durchweg eine 16 bar Druckluftanlage. Bei den neueren Fahrzeugen ist eine 12 bar Anlage verbaut, auf Kundenwunsch wird aber auch eine 16 bar Anlage verbaut bzw. ist diese abhängig vom Aufbau des Fahrzeuges. Gruß Christian wieder alles gelernt :D

    Die Landwirtschaftliche ausführung müsste demnach auch solch eine Anlage haben. Ich erkundige mich nochmal morgen genau. Kann sein das wir beide recht haben. :D

    Der Unimog hat bis zu den Kesseln 16 bar erst danach wird der Druck nochmals begrenzt auf ca. 8 bar und warum, um kleinere Kessel zu verbauen und trotzdem die entsprechende Luftmenge zu bevorraten. Große Kessel brauchen viel Platz somit können sie hier nicht verbaut werden. Da dies ebenfalls die Geländetauglichkeit einschränken würde. Aber wenn man es mir nicht glaubt wir haben selbst einen
    Unimog 1300 L in der Feuerwehr und in der Meisterschule haben wir mit den Orginalen Druckluftschaltplänen gearbeitet. Ich versteh dann leider nicht warum er immer erst bei 16 bar abbläst wenn er doch nur eine 12 bar Anlage hat??? Es kann sein das die neuen Serien jetzt nur noch eine 12 bar Anlage haben. Gruß Christian

    Mit den Kesseln im ebay, wenn diese wirklich nur bis max. 15 bar gehen wäre ich vorsichtig mit dem Einbau in einen Unimog da diese mit einer Hochdruckanlage ausgerüste sind und die Kessel min.16-18 bar aushalten müssen. War es nicht auch beim L 60 so ? Doch für den
    W 50 völlig ausreichend.

    Der Orginale Kessel ist ein 60 l Kessel, beim ZT war er größer. Wie sieht es bei dir aus hast du hinter dem orginalen Dieseltank nicht noch etwas patz zum quer einbauen deines neuen Kessel. Gruß Christian