Beiträge von Volker

    Ich hab mehrere Jahre in der Landwirtschaft ab 1998 mit meinem L60,mit den W50 oder ZT323A unseres Agrarbetriebes in der Ernte Getreide ,Mais und Anwelksilage abgefahren. Ich bin lieber mit IFA und Fortschritt-Technik gefahren als mit dem Fendt oder John Deere. Man muß es mögen!

    Die Klasse T gibt nur für lof-Zugmaschinen, die in lof-Betrieben für lof-Zwecke genutzt werden. Ansonsten fährst du ohne gültigen Führerschein. Bau doch einfach eine ESP vom E512/514 oder Zt 323A ein . Dann reduzierst du beim LAZ mit 6.07 die Geschwindigkeit auf 60 km/h. Ich hab damit schon einige Erfahrung gemacht.

    Ich geb der ESP ein paar leichte Schläge mit dem Gummihammer. Die Regelstange im Pumpengehäuse rostet manchmal fest. Ansonsten den seitlichen Deckel vom Pumpengehäuse abschrauben und die Regelstange auf Gängigkeit prüfen. Wenn sie fest ist mit Rostlöser gängig machen. Dann soltte der ZT anspringen.

    Der W50 LA/Z hat mit der BK63 A116 16t Anhängelast. Das gilt aber nur für die Zugmaschine. Als Lkw zugelassen 12t und vielleicht noch abgelastet auf 7,49t begrenzt sich die Anhängelast auf 11325kg.

    Die Fahrerlaubnisklasse T gilt nur für lof-Zugmaschinen bis 60 km/h in lof-Betrieben und wenn diese für lof-Zwecke eingesetzt werden. Der ADK ist definitiv keine Zugmaschine und wird es auch nicht werden. Sollte er jetzt ein grünes Kennzeichen haben, dann nur als selbstfahrende Arbeitsmaschine.

    Es gab eine Kombination aus Ein- oder Zweileitungsbremsanlage. Dazu wird in die bestehende Zweileitungsbremsanlage ein zusätzliches Ventil vor dem Anhängerbremsventil eingebaut. Ein Kumpel und ich haben solche einen Bremsanlage 1999 an einem HW60 verbaut. Der wurde für meinen L60 und seinen MTS 82 genutzt werden. Ich hab leider die Wabco -Nr. nicht mehr. Stubi seine Variante ist praxiserpropt, aber doch sehr "russisch".