Oh oh, als Elektriker sagt man so etwas bestimmt nicht! Wenn Null und Phase vertauscht sind, funktioniert auch der FI Schutzschalter nicht so wie vorgesehen, oder? Wofür gibt es dann diese Standards? Das sind ja keine sinnlosen Vorrichtungen! Und wenn der Schutz Schalter nicht funktioniert, kann es zu elektrischen Unfällen kommen. Zu Hause ist auch alles fest installiert, wie Schutzschalter und Sicherungsautomat da kann nichts verdreht werden und man weiß auch, ob ein Schutzleiter vorhanden ist oder nicht. Das weiß ich aber nicht, wenn ich unterwegs bin und mich dort irgendwo anschließe.
Beiträge von Renato
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Hiermit möchte ich mitteilen, das der Betrag für die neue Software zusammen gekommen ist. Ich danke hiermit nochmal allen die IFA-Tours unterstützt haben.
Jetzt wird die neue Software gekauft und installiert, geschieht alles im Hintergrund und bedeutet noch viele Tage Arbeit und Anpassung. Sobald dann alles stabil läuft und angepasst ist, gehen wir mit der neuen Software online, was sicherlich auch erst mal wieder eine Umstellung bedeutet, da sich Einges ändert und Bekanntes und Vertrautes eventuell nicht mehr vorhanden, oder anders aufgebaut ist. Es wird spannend. Bis dahin wünsche ich allen noch eine schöne und möglichst störungsfreie Zeit im "alten Forum".Bis dahin

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Grüße,
als Alternative wäre auch der Einbau eines Trenntrafos möglich. Dabei wird das Bordnetz galvanisch vom Speisenetz getrennt. Damit wird im Fahrzeug ein ungeerdetes, vom Speisenetz unabhängiges Netz aufgebaut (IT-Netz). Zusätzlich muss man alle Schutzkontakte und alle leitfähigen Teile (Rahmen,Karosserie,...) miteinander mit einem Pot.-ausgleichsleiter verbinden.
Bei Betrieb über Trenntrafo ist es also egal ob das Speisenetz verpolt ist, oder keinen FI-Schutzschalter hat. Allerdings kann der Trafo je nach benötigter Leistung ziemlich teuer und auch schwer sein (z.B. 3,2kVA; 28kg; 500€).Stimmt Thomas, aber wie Du schon sagtest, der Preis ist ein ganz anderer. Eine Netzkontrolle kostet ca. 40-50 Euro und ist auch leistungsmäßig nicht beschränkt.
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Olaf, das ist ja mal eine klasse Idee mit der Umlegung der Ölleitung.
Habe so auch noch gar nicht darüber nachgedacht und mir diesbezüglich nie Gedanken gemacht. -
Dann immer her mit den Schätzen.

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Das sind in der Tat sehr wichtige Information für den IFA W50, interessantes Dokument!

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Das Schild könnte ich bei mir aufnehmen, wenn es mir jemand vorbeibringen kann.
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Alle die 230 Volt einspeisen in ihr Fahrzeug kennen vielleicht das Problem. Schieße ich mich irgendwo in ein bestehendes 230 Volt Netz an, weiß ich oftmals gar nicht, ob dort ein Schutzleiter geschalten ist und schnell ist auch ein Stecker mal verdreht, dann liegt Null nicht auf Null sondern auf der Phase. Das Ganze ist ein Sicherheitsproblem, kommt es durch Defekte oder anderes zur Berührung von stromführenden Teilen, kann das tödlich enden, da auch ein angeschlossener FI-Schutzschalter eventuell nicht anspricht. Man könnte vor dem Anschluss mit einem Phasenprüfer kontrollieren, wie die Beschaltung ist, es geht aber auch einfacher und komfortabler mit einer Netzanschlußkontrolle. Diese habe ich jetzt auch im Koffer verbaut, um die Sicherheit zu erhöhen.
Die Netzanschlußkontrollel LAR zeigt den elektrisch korrekten Anschluss des AC-Bordnetzes an das AC Netz:
Grünes Licht: alles korrekt angeschlossen
Rotes Licht: Phase (L) und Nullleiter (N) sind verpolt (L und N vertauscht)
Rotes und grünes Licht: Schutzleiter PE nicht angeschlossen/vorhanden.Bitte darauf achten, dass sämtliche Anschlüsse an dem Panel sorgfältig ausgeführt werden, und die Rückseite nicht zugänglich ist bzw. mit einer nicht brennbaren Abdeckung versehen ist.
Arbeiten an Anlagenteilen für AC-Netzspannung 230V/50Hz dürfen nur durch zugelassene Elektrofachkräfte ausgeführt werden.
Die Konformität des Gerätes mit den o.g. Richtinien wird durch das CE-Kennzeichen bestätigt. -
Also unser "Forums-Panzer" "Muckerbus" oder BMP-1 ist auf der Strecke in Peckfitz eingemietet.
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Schützt Eure Batterie vor Tiefentladung! Betreibt niemals 12 oder 24V Verbraucher direkt an der Batterie, sondern nur mit einem zwischengeschaltetem Tiefentladeschutz!
Einzigste Ausnahme sind Geräte mit eigenem integrierten Tiefentladeschutz.Ich selber verwende einen Tiefentladeschutz, mit intelligenter Steuerung und vollständig wasserdichten Batteriewächter mit Erweiterungsmöglichkeiten wie An/Aus Schalter, Alarmsummer oder Ansteuerung für ein Relais. Der Batterietiefentladeschutz trennt die Verbraucher von der Batterie bevor die Batterie tiefentladen wird. Diese Ausführung ermöglicht einen maximalen Strom von 220A, ca. 2,6 Kilowatt im 12 Volt System und 5,2 Kilowatt im 24 Volt System.
Es ist eine Auswahl aus 10 Programmen ( An/Aus Schwellenspannungsprogrammen für sowohl 12V als auch 24V ) die auf einfache Weise programmiert werden können. Das ermöglicht das Einstellen des Batteriertiefentladeschutzes auf den jeweiligen Anwendungsfall. Der Eigenstromverbrauch des Batteriewächters ist minimal. Im OFF Modus oder bei Unterspannung ist der Verbrauch 0,6mA, im Betrieb ca. 1,5mA!
12/24 Volt automatische Erkennung des Spannungsbereichs Der Batteriewächter lässt sich so einstellen, dass er sich bei mehreren verschiedenen Spannungen ein- bzw. ausschaltet. Die Segmentanzeige gibt dann an, welche Einstellung gewählt wurde.
Es gibt eine besondere Einstellung für Lithium-Ionen-Batterien, in diesem Modus lässt sich der Batteriewächter durch das VE.Bus BMS steuern.Der Batteriewächter hat einen extrem niedriger Stromverbrauch, das ist wichtig im Falle von Lithium-Ionen-Batterien, insbesondere nach dem Abschalten aufgrund eines niedrigen Spannungslevels.
Überspannungsschutz, damit empfindlichen Verbraucher nicht durch eine Überspannung beschädigt werden, wird die Last immer dann abgeschaltet, wenn die Gleichspannung den Wert von 16 V bzw. 32 V überschreitet.
Explosionsschutz, da keine Relais sondern MOSFET-Schalter zum Einsatz kommen und daher keine Funkenbildung möglich ist.
Der Alarm-Ausgang wird dann aktiviert, wenn die Batteriespannung mehr als 12 Sekunden lang unter den voreingestellten Wert zum Abschalten fällt. Das Einschalten eine Verbrauchers aktiviert daher den Alarm nicht. Der Alarm-Ausgang ist ein kurzschlussgeschützter offener Kollektor-Ausgang, der mit der negativen (Minus-) Schiene verbunden ist. Max. Strom 50 mA. Der Alarm-Ausgang kann verwendet werden, um ein akustisches Signal, eine LED oder ein Relais zu aktivieren.
Eine verzögerte Lastabschaltung nach 90 Sekunden. Steigt die Batteriespannung innerhalb dieses Zeitraums erneut bis auf den Schwellwert zum Anschließen an, wird die Last nicht abgeschaltet. Die Last wird 30 Sekunden nach Erreichen der Rückschaltspannung wieder zugeschaltet. Kurzzeitige Spannungsspitzen verursachen somit kein ungewolltes zu - und abschalten.
Remote ON/OFF Es lässt sich ein ferngesteuerter Ein-/Aus-Schalter anschließen. Der Schalter muss vom Typ "Öffner" sein um den Tiefentladeschutz manuell auszuschalten, oder ein "Schließer" zum manuellen Einschalten des Batteriewächters.
Aus zehn vordefinierten Spannungsprofilen kann die automatische Zu- bzw. Abschaltung des Batteriewächters eingestellt werden.