Das ist die Vorstufe für das autonomen Fahren. Ist das auch für den W50 lieferbar? ![]()
Beiträge von Renato
-
-
Herzlich willkommen im Forum.
Warum willst Du den Motor tauschen, ein Umbau auf andere Übersetzung ist sicherlich einfacher und es muss nichts geändert werden am Fahrzeug.
-
https://www.faz.net/aktuell/wi…n-e-highway-16172086.html
OBERLEITUNGS-LASTER
Deutschland hat jetzt einen E-Highway
VON KERSTIN SCHWENN, BERLIN
AKTUALISIERT AM 07.05.2019
- 09:36
In Hessen startet am Dienstag ein Feldversuch mit elektrisch angetriebenen Lkw. Das soll die CO2-Emissionen reduzieren. Kritiker sprechen von Geldverschwendung. Anwohner klagen über den Lärm.Autofahrer auf der Autobahn A 5 zwischen Frankfurt und Darmstadt bekommen gerade eine Ahnung, wie die Mobilität der Zukunft im Gütertransport aussehen könnte. Über der rechten Spur der vierstreifigen Fahrbahn sind dort jetzt in fünf Meter Höhe zwei Fahrdrähte für elektrisch angetriebene Lastwagen montiert.
-
Wenn möglich, tragen sich bitte alle Teilnehmer in die Liste ein, bisher fehlen da noch einige Einträge.
-
Die Abstimmung ist entscheidend für die störungsfreie Arbeitsweise des Funkgerätes, hier sieht man auch, ob die verbauten Komponenten relativ verlustfrei funktionieren.
Mit einem Stehwellenmessgerät auch SWR-Meter genannt, wird die Antenne zusammen mit dem Funkgerät eingestellt.
Stehwellenmessgerät (standing wave radio)
Erfolgt diese Anpassung nicht, strahlen« die ausgesendeten Wellen wieder zurück und werden so nicht über optimal über die Antenne gesendet. Dadurch gelangt die verwendete Energie vom Senden wieder zurück in das Funkgerät und kann zur Beschädigung des Funkgerätes führen. Um das zu vermeiden, sollte ein SWR - Meter für die Einstellung verwendet werden.
Das SWR-Meter wird zwischen Funkgerät und Antenne mit einem kurzen Antennen/Adapterkabel eingeschliffen. Das SWR - Gerät hat zwei Buchsen, die mit TX und ANT beschriftet sind. Der TX - Anschluß kommt an das Funkgerät und der ANT - Anschluß an die Antennenleitung in Richtung Antenne. Die besten Messergebnisse bekommt man, wenn man das SWR - Meter direkt vor der Antenne einschleift, es sollte also möglichst kurz vor der Antenne eingeschliffen werden.
Die Stehwelle messen erfolgt nach folgender Vorgehensweise:
Bei Funkgeräten mit 40 Kanälen sollte man dieses auf den Kanal 20 stellen.
Bei einem Gerät mit 80 Kanälen auf Kanal 80. Grund hierfür: Bei einem Gerät mit 40 Kanälen ist die »Mitte« der zum Senden verfügbaren Frequenzen der Kanal 20. Bei Geräten mit 80 Kanälen wählt man den Kanal 80, da dieser die Mitte der verfügbaren Frequenzen darstellt. Die später zur Verwendung freigegebenen Kanäle 41–80 liegen im 26 MHz-Bereich, die alten im 27 MHz-Bereich.
Nach der Wahl der Kanal muß man den Schiebeschalter des SWR-Meters auf »FWD« (forward, »vorwärts, ausgehend«) stellen. Nun die Sendetaste drücken und mit dem Kalibrierknopf den Zeiger soweit nach rechts drehen, bis er mit dem Punkt "SET" auf der Skala eine Linie bildet. Sendetaste loslassen.
Den CAL-Regler des SWR - Messgerätes ganz nach links drehen. Den Schalter des SWR - Messgerätes auf SWR und den zweiten Schalter auf FWD (FWD = forward, vorwärts, ausgehend) stellen. Jetzt wird die Sendetaste des Funkgerätes (meist am Handmikrofon) gedrückt und der Zeiger auf der SWR - Skala mit dem CAL - Regler auf das Ende der Roten Markierung (Set) eingeregelt. Jetzt den Schalter auf REF stellen. Nun kann die Stehwelle im unteren Bereich der Messkala (der roten Bereich) abgelesen werden. Nach dem Ablesen die Sendetaste wieder freigeben!
Die Stehwelle sollte sich in einem Bereich zwischen 1 und 2 befinden, darüber auf keinen Fall! Eine Stehwelle über 3 (roter Bereich )kann das Funkgerät beim Senden beschädigen! Die ideale Stehwelle wäre 1, denn so wird die gesamte Sendeleistung auf die Antenne übertragen.
Leistung messen:
Den Schalter auf PWR stellen, den anderen auf FWD. Die Sendetaste gedrückt halten und den Wert in der oberen Skala ablesen(1-10). Das gibt die Ausgangsleistung des Funkgerätes in Watt an. Diese sollte in Deutschland idealerweise 4 Watt betragen.
Der CAL-Regler ist bei der Leistungsmessung ohne Funktion.
Die Antennen haben je nach Bauform unterschiedliche Möglichkeiten der Einstellung.
Es gibt:
- Antenne mit Drehringen zum Kalibrieren (entweder befindet sich am Antennenfuss ein Drehring, zum Herausziehen bzw. Einschieben des Strahlers) oder am Strahler befindet sich ein sogenannten Abstimmstift).
- Antenne mit schraubbare Spitzen
- Antenne mit einkürzbarem Drahtstück
Beim Messvorgang sollte man selbst nicht zu nah an der Antenne stehen, um nicht zusätzlich ein Hindernis aufzubauen, sonst wird das Messergebnis verfälscht. Wichtig ist einen guten Massekontakt des Antennenfusses, sonst kann es passieren, dass man sich mit dem Einstellen unnötig abmüht und dennoch kein gutes Ergebnis erziehlt (Ausnahme bilden hier Magnetfüsse).
-
1 Person für HSA und HTM .
-
Man kann auch den Kompressor lösen und nach vorne kippen, dann Keilriemen auflegen und Kompressor wieder festschrauben.
-
Das Antennenkabel wird jetzt mit den sogenannten PL - Steckern verbunden.
Dazu benötigt wird ein Werkzeug zum Abisolieren der Leitung, sowie einen Lötkolben und natürlich Lötzinn.
Zuerst erfolgt das Abisolieren und Freilegen des inneren Leiters, im Anschluß wird das Steckergehäuse zerlegt. E
Beim Abisolieren wird ein etwa 2 cm langes Stück des Kabelmantels abisoliert und anschließend die Schirmung nach hinten umgeschlagen, möglichst ohne diesen zu beschädigen. Der Innenleiter wird im Anschluss ebenfalls abisoliert, es sollte von der Kunststoffisolierung des Innenleiters noch ein 3 bis 5 mm langes Stück erhalten bleiben. Also nicht bis zu dem Punkt abisolieren bis zu welchem auch der Schirm freigelegt wurde.
Nun kann über das abisolierte Kabelende der eigentliche Stecker geführt werden. Dabei ist darauf zu achten das der Innenleiter und die Schirmung nicht miteinander verbunden werden.
Es gibt Stecker, wo die Schirmung ohne Löten verbunden werden kann und Stecker mit Verlötung.
Das zuvor auf das noch nicht abisolierte Kabel geschobene Stück wird nun mit dem Stecker verschraubt. Es dient gleichzeitig als Zugentlastung. Beim Aufschrauben darauf achten, dass keine einzelnen Litzen vom Schirm aus dem Steckergehäuse herausragen.
Andere Steckergehäuse sind so konstruiert, dass der Schirm durch kleine Löcher hindurchgezogen und fest verlötet werden kann.
Man sollte nun testen ob es definitiv keine Verbindung zwischen Schirm und Innenleiter gibt, dafür einen Durchgangsprüfer verwenden. Wenn alles in Ordnung ist, kann der Stecker bzw. der Innenleiter verlötet werden.
Das der Innenleiter noch zu lang ist, ist kein Problem sondern so gewollt. Er kann nun passend abgeschnitten werden. Anschließend wird der Innenleiter mit dem Stecker verlötet.
Es kommt vor das das Lötzinn etwas übersteht bzw. sich der Stecker wegen dem Lötzinn nicht einwandfrei einstecken lässt. In diesem Fall vorsichtig mit einer Feile und/oder Schmirgelpapier das überflüssige Lötzinn entfernen.
Noch einmal sollte mit einem Durchgangsprüfer getestet werden das kein Kurzschluss vorliegt. Anschließend sind Kabel und Stecker für den Einsatz bereit.
Je sauberer gearbeitet wurde, desto besser ist die Qualität der Steckverbindung und umso geringer sind auch die Verluste welche auftreten. Daher: Sauber arbeiten, sich Zeit lassen bzw. nehmen und den Stecker in aller Ruhe mit dem Kabel verbinden.
Ist das Funkgerät an die Bordspannung angeschlossen, das Antennenkabel sorgfältig verlegt und die Stecker an das Antennenkabel angeschlossen, kann die Mobilfunkantenne montiert werden. Nachdem alles elektrisch angeschlossen ist, erfolgt die Abstimmung des Funkgerätes mit der Antenne, dafür wird ein sogenanntes Stehwellenmessgerät benötigt.
-
Renato hat einen neuen Termin erstellt:
Zitat -
Renato hat einen neuen Termin erstellt:
ZitatDer erste IFA LKW W50 rollt am 17. Juli 1965 in Ludwigsfelde vom Band.