Ich persönlich würde es so lassen, wenn die Bremse nicht so sehr schleift, schleift sich das relativ schnell ein. Überprüfe aber, ob beim Bremsen der LKW einseitig zieht, dass muss dann nachreguliert werden.
Beiträge von Renato
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So kommt es dem Originalzustand ein Stück näher.
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Das ist ordentlich Leistung für einen W50, hoffentlich hält das Material das aus.

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Das hört sich sehr interessant an, da kommt aber nicht Dein W50 zum Einsatz, oder? Die Ralley ist mörderisch und sehr materialintensiv. Schön wenn wieder ein IFA LKW dort mitmischt. Es gab ja schon einige IFA LKW, die dort mit von der Partie waren und manche auch recht erfolgreich.
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Auffüllen geht so, solange Öl auffüllen, bis es wieder aus den Kontrollöffnungen heraustritt.
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Ein weitere Schritt für die Planung und Durchführung, ist die Beschaffung von Informationen für die Einreise in das beabsichtigte Reiseland. Dazu gehört Visa Beschaffung, ist ein internationaler Führerschein notwendig? Was ist mit Versicherungen für das Fahrzeug, Haftpflichtversicherung für das Fahrzeug. Gibt es technische Besonderheiten für die Zulassung des Fahrzeuges dort? Quarantäne Schutz und Behandlung für das Fahrzeug erforderlich? Gesonderte TÜV Abnahme im Land erforderlich? Obligatorisch eine Reisekrankenversicherung für das Ausland. Alle erforderlichen Dokumente sollten aktuell sein (Reisepass, Fahrerlaubnis etc.). Es kann mitunter Probleme verursachen, wenn ein Land bereist werden soll und im Reisepass Stempelungen von "kritisch eingestuften Ländern" vorhanden sind, da ist es ratsam den Pass vorher erneuern zu lassen.
Kartenmaterial und Kompaß ist ebenfalls ratsam (man sollte damit aber auch umgehen können), auch wenn GPS gestützte System verwendet werden. Notfallpack pro Person und länderspezifisch ausgestattet um damit 3 Tage zu überleben können, falls das Fahrzeug aufgegeben werden muss. Erste Hilfe Ausrüstung an Board. Kommunikationsmöglichkeiten wie z. B. ein Satellitentelefon für den Notfall, eventuell Funkgeräte, vorher aber informieren ob es in den jeweiligen Ländern erlaubt ist! Zusätzlich reflektierende Rettungsdecken, können verwendet werden um das ausgefallene Fahrzeug aus der Luft kenntlich zu machen. Bei schwierigen Geländepassagen immer Information hinterlassen, entweder bei Angehörigen oder Parkrangern, wann man die Strecke fährt und wann man an einem bestimmten Punkt ankommen möchte, damit bei einer Vermisstenanzeige gezielt gesucht werden kann. Ein Übermittelung der Strecke in Echtzeit wenn möglich (per Email o. ä.) wäre vorteilhaft.
Für alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, habe ich noch eine nützliche Empfehlung: Viele wertvolle Informationen und Experten-Tipps findet ihr im Expeditionsleitfaden für historische Laster. Es ist ein kompakter Begleiter für jeden, der mit einem historischen LKW auf Tour geht! 🚚📖
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Immer mal wieder werde ich gefragt, wie man sich am Besten auf eine größere Reise (gemeint ist eine Reise in andere Länder) mit dem IFA LKW vorbereitet und was man mitnehmen sollte.
Ich werde versuchen hier mal zusammen zutragen, wie ich mich vorbereitet habe, gerne kann aber jeder seine Erfahrungen hier mit einbringen um die Vorbereitung zu optimieren.
Das wichtigste überhaupt, sämtliche Fehler und Defekte und sind sie noch so klein, sollten für solch eine geplante Reise, behoben werden. Das Fahrzeug sollte in einem bestmöglichen technischen Zustand für solch eine Reise sein. Sämtliche Betriebsmittel sollten frisch aufgefüllt und kontrolliert wurden sein, Batterien in einem Top Zustand sich befinden. Kleine Lecks am Fahrzeug unbedingt beheben, elektrische Anlage überprüfen.
Wichtig ist die Berücksichtigung des Reisezieles. Das Fahrzeug sollte auch dafür geeignet sein, mit den vorherrschenden klimatischen Bedingungen des geplanten Reiselandes zurecht zu kommen. Soll es z. B. in die Wüste gehen, sind genügend Wasservorräte mit zuführen und die Kühlung des Kühlkreislaufes am Fahrzeug sollte einwandfrei funktionieren. Weiterhin ist ein Wasserverbrauch von ca. 5 Liter pro Person ei zu kalkulieren. Geht es in kältere Regionen, sollte es eine Heizung mit genügend Heizleistung im Fahrzeug geben, das Fahrzeug sollte gut wärme isoliert sein.
Die komplette Planung der Reise mit Berücksichtigung von eventueller Störungen oder Ausfällen sollte ganz am Anfang stehen. Dabei sind unbedingt Alternativen zu berücksichtigen, den sogenannten Plan B oder sogar Plan C.
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In ein paar Wochen ist es so weit, ich gebe demnächst unsere Teilnehmerstärke dort an, damit die Jungs planen können.
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Wir haben eine weitere Untergruppe im IFA-Tours Hauptquartier gegründet, Abteilung Motorräder.
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Bin mal gespannt, wie es sich entwickelt, bisher sieht es so aus, als wenn der W50 tatsächlich ein "Kopfdichtungsfresser" ist?