Frage, wo sitzt beim W50 der Schalter für den Rückfahrscheinwerfer? Ich habe keinen und würde gern einen nachrüsten, wenn es möglich ist.
Beiträge von Renato
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Der Lenkradhebel ist in der Tat etwas kurz geraten, ich greife den immer von oben die Hand auf der Speiche liegend. Ich hab meinen Hebel mal (aus versehen) beim demontieren der Scheiben etc. abgebrochen. Mit einem schwarzen Kugelschreiber als Stützhülse hab ich den wieder zusammengeklebt... so könnte man den Hebel auch um ein paar cm verlängern.
"Das vergleichen ist das Ende des Glück und der Anfang der Unzufriedenheit" (Sören Aabye Kierkegaard)
Da ich sonst keine LKW fahre bleibt mir der (Zwangs-)Vergleich erspart... Und würde IFA heute noch LKW bauen... wäre da sicher auch schon einiges an Komfort hinzugekommen. Doch wenn Du Actroskomfort haben willst -hast Du entweder noch viel, viel zu tun.... oder brauchst ein neues Auto...Neues Auto kommt nicht in Frage, wenn dann nur W50.
Es sind eben ein paar Dinge, die besser gelöst sein könnten. Man versucht es eben ein wenig zu optimieren. man kann auch alles so lassen wie es ist, aber solch ein Auto ist ja auch ein wenig ein Bastelauto. 
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...Einen hakenden Fußschalter hatte ich noch nicht -muss aber auch zugeben, dass sich Nachtfahrten bei denen ein häufiges Auf- Abblenden notwendig war bisher nicht so häufig ergeben haben. In Norwegen dieses Jahr war es lange hell und im Dunkeln war keiner mehr auf der Straße... Vielleicht fehlt mir da noch der Leidensdruck...
Auch den Fußschalter habe ich schon mal gewechselt und jetzt wieder einen Neuen verbaut, aber das dauernde Schalten ist eine "Qual" und nervt.
Die ganze Ergonomie der Schalter ist auf Dauer sehr "anstrengend" überall sind Schalter verteilt und der Lenkstockhebel ist ein wenig zu kurz, man muss immer unter das Lenkrad fassen, besser wäre es, wenn der Hebel länger wär wie der Radius vom Lenkrad. Bezüglich Ergonomie hat sich da heute in den LKW`s schon sehr viel getan. Bin schon viele LKW-Typen gefahren und muss sagen, im Moment finde ich beim Actros das am Besten durchdachte Bedienkonzept. Iveco hat auch seine ganzen Schaltelemente frei im Raum verteil, sehr gewöhnungsbedürftig. -
Sieht gut aus wird funktionieren.
Du könnstest auch das Fernlichtrelais über das LiHu Relais ansteuern, dann schonst Du den Kontakt am Lenkstock noch mehr... ob wohl das bei den paar mA auch egal ist.
Ein unbestrittener "Nachteil" des Fußschalters ist ja, das man das Fahrzeug mit eingeschaltetem Fernlicht abstellen kann. Der Fußschalter bleibt ja in der jeweils letzten Position. Gucke ich nicht gleich auf die Kontrolllampe fahre ich vielleicht unbeabsichtigt mit Fernlicht.
Als einen wesentlichen Vorteil der Relaissteuerung in Wartburg oder Trabbi sehe ich die Zwangssteuerung auf Abblendlicht beim Aus- bzw. wieder einschalten... (Klick Siehe hier beschrieben)
Vielleicht mal überlegen ob und ggf. wie man das hier umsetzt? Die Schaltschemen und Beschreibungen sind dort sehr umfangreich -nun muss man als sehen ob man das auch mit dem W50 Zündschalter analog umsetzen kann -wovon ich ausgehe!Ich baue ja nur aus einem Grund um, der Fussschalter hakelt oft und wer schon mal viel mit Auf- und Abblende im Wechsel fahren musste, der wei wie Sch... das ist immer wieder nach unten zu treten um umzuschalten. Ich habe mittlerweile auch schon den 3. Lenkstockhebel verbaut, alle anderen sind durch Abbrand gestorben. Normalerweise müsste alles was über diesen Schalter läuft über Relais geschaltet werden, ob Hupe oder Blinker, die Lasten die über diese winzigen Kontakte laufen sind dafür einfach zu hoch.
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Sehr schöner W50, warum gibt es keinen Bericht vom Aufbau?
Vorher, Nachher finde ich immer sehr interessant. -
Ich werde es so realisieren.
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Lichthupe schalte ich mit einem 24 Volt Relais auf das Fernlicht, also separat da ohne Relais ein ziemlicher Abbrand am Lenkstockschalter entsteht. Das Relais für die Scheinwerfer der Auf-und Abblende ist kein Dauerrelais es wird nur ein kurzer Impuls auf das Relais gegeben und der Relaischalter schaltet um und bleibt in dieser Position auch stromlos stehen . Also kein Dauerstrom zur Ansteuerung. Demzufolge könnte auch die 12 Volt Variante lange halten. Ja ich habe schon seit viele Jahren ein einfaches Trennrelais verbaut und keine Probleme. Möchte das aber ändern. Mit Vorrang Schaltung.
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Ich wusste gar nicht, das es solch ein Kontrolle bereits schon bei DDR Fahrzeugen gab.
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Vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt, ich meinte ich wollte Licht Hupe mit einem extra Relais schalten. Ein Relais zum Schalten von Ab- und Aufblendlicht und eines zum Schalten der Lichthupe.
Mein Spannungswandler (40A) versorgt zur Zeit nur Radio, und Funkgerät, also wird die anfallende Last nicht allzugroß sein. Alle Verbraucher im Koffer, laufen separat im eigenen Stromkreisen, mit separaten Ladegerät zum Laden der zwei Kofferbatterien. Zusätzlich noch Ladung über Lima mit Trennrelais von der Lichtmaschine. Das will ich auch noch entsprechend verändern mit Vorrangschaltung, d. h. Kofferbatterien werden erst geladen, wenn Starterbatterien voll sind. Alles in allem kann man nicht genug Strom zur Verfügung haben, deshalb hab ich ja schon über LED Technik in den Zusatzscheinwerfern (Rückfahrscheinwerfer usw.) nachgedacht, weiß aber noch nicht wie die Lichtausbeute ist? Das meiste hat sich bei mir schon auf vielen 10.000 km im Ausland bewährt, da habe ich keine Bedenken und ich nehme grundsätzlich immer bei Neuanschluß von Verbrauchern einen größeren Kabelquerschnitt. -
Ich hatte im W50 ein 12V Umschaltrelais vom Trabant im Einsatz.
In 24V Anlagen ist das 12V Relais vom Trabi dafür gut geeignet, weil es genügend Kraft entwickelt, den Kontakt zu bewegen. Die Lichthupe muß dann durch ein Extra Relais geschaltet werden. Den Schaltplan dafür habe ich nicht Extra erstellt, einfach die Kontakte vom Fußschalter ans Relais und die Lichthupe entkoppeln. Das ist kein Hexenwerk.
gruß purro
Lichthupe wollte ich sowieso entkoppeln, da es doch immer beträchtlich funkt beim Betätigen des Schalters.
