Beiträge von dt-racing
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Guten Abend,...
Fakt ist eins oder besser zwei
der 4VD vermag weder hohe Drehzahlen über 2000U/min und/oder dazu noch warme Temperaturen über 90°C. Außerdem verzichte ich auf die Benutzung der Motorbremse, da der Staudruck und die schlechte Wärmeableitung der heißen Abgase bzw. der entstehenden Hitze durch Verdichtung nicht gerade vorteilhaft sind.
Andernfalls kann man drauf warten das die ZKD kommt.
Die Fahrweise ist meiner Meinung nach entscheidend, ich persönlich pilotiere W50 nicht mit heißer Luft sondern mit Last manchmal mit Anhänger oder einen ADK70 ( mit 12t Eigenmasse) … und hatte bisher keine Probleme(auch nicht nach einer Rep).
Sicherlich kann es dennoch passieren das sich mal eine Dichtung verabschiedet.
Ich habe auch schon genügend W50 mit Kopfdichtungsschaden repariert, und anschließend wieder eingesetzt.
Meine Erfahrungen sind:
Sauberkeit der Dichtflächen ist A und O.
Zylinderköpfe auf Wärmerisse und auf "Ebenheit" prüfen
ESP Düsen abdrücken/ prüfen(Schäden durch tropfende Düsen)
Buchsenüberstand prüfen
keine Chinesen Kopfdichtung verwenden-> wenn möglich DDR-Bestände( sind meiner Meinung nach am nachhaltigsten)
Anzugsdrehmoment und Anzugsreihenfolge ist strikt einzuhalten
Nachziehen der Muttern nach höchstens der ersten 50 Fahr_km unbedingt erforderlich
Ventilspiel dabei ständig kontrollieren bzw neu einstellen
Kühlwasserstand kontrollieren
gruß
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Nabend,...
Meiner Meinung nach ist die einzige vernünftige Lösung eine elektronisch geregelte Geschwindigkeitsbegrenzung, alles andere ist doch nur Murx.
Leistung wegnehmen wo schon keine da ist , oder den 5. Gang sperren , ist doch alles Pfeffer....
der W50 ist nun einmal ein LastKraftWagen....und historisch noch dazu...
Mfg
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Hallo,...
Als Laie kann man hier nicht viel prüfen, das geht nur mit Prüfmanometer die man an gewissen Stellen einbaut.
Die Hausaufgabe ist, dafür zu sorgen das im wie schon beschrieben die Filter sauber sind, die Saugleitung nicht porös ist, und genügend Öl im System ist.
Alles weitere bedarf einer fachtechnischen Untersuchung die aus der Ferne schlecht machbar ist.
(in Hydraulikanlagen kann z.B. ein defekter O-Ring in einem Ventil ein totales Chaos verursachen)
Folgendes kannst du noch probieren: Den Kipper beladen -> Hydraulikpumpe einkuppeln-> "Kipperventil" auf "heben" stellen(bis er nicht mehr hebt)->Überwurfmutter am "Kipperventil" abschrauben(Druckbegrenzerventil) und die Stellschraube hineindrehen(1/2 - 1 Umdrehung vorsichtig), wenn dabei nix passiert hat sich irgendwas "verabschiedet"
mfg
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Moin,...
ich will nicht rummaulen, aber die Thema Hydraulik schweift vom Urthema ab, und wenn man irgendwann nach z.b. Hydraulik sucht findet man nix...ist doch schade.
Zur Problematik folgendes: Hier fehlt meiner Meinung der nötige Hydraulikdruck, denn Kraft=Druck mal Fläche bedeutet wenn die 3. Teleskopstufe nicht ausfährt(kleiner Durchmesser) fehlt Druck. Fehler zu suchen entweder bei ausgeleierter Pumpe, verstelltem/defektem Druckbegrenzerventil oder undichte Saugleitung vom Hyd-Tank(Luftbläschen im Öl)….mehr hat die Anlage schon kaum zu bieten.
Mfg Tom
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Hallo,...
Wie gesagt … ein Lager nach dem anderen wechseln , klappt eigentlich ganz gut man kommt noch halbwegs gut heran und man kann auch nicht viel verkehrt machen. Bisl darauf achten das der Motor hinterher noch so im Rahmen sitzt wie vorher(Langlöcher )evt. vorher markieren.
gruß
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eines ist erstmal fakt, original Ersatzteile sind original Ersatzteile. Das ist beim W50 so, beim ZT300, beim Trabbi, bei Simson und MZ. Original DDR-Teile sind die Besten. Aber Achtung alles was mit Gummi zu tun hat natürlich aufgrund des Alters Qualitätsminderung.
Ist natürlich Abwägungssache,Beispiel RBZ gute originale DDR-Zylinder wo mechanisch nichts zu beanstanden ist, ist es ratsam mit neuen Dichtsätzen zu regenerieren.
Wenn´s Neue seien müssen , dann lieber auf Qualität achten, und den Umweg gehen ungebrauchte Lagerware mit neuen Manschetten versehen, oder in Deutschland regenerierte einkaufen. Die Nachbau Qualität lässt sehr oft zu wünschen übrig, wie überall!
mfg
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Grüße Phillip,...
Das wichtigste was du brauchst sind erstmal Unterlagen BA,ETK; evt Rep_Handbuch! Egal ob Kopie oder Original....weil wer lesen kann ist klar im Vorteil

Zum Bremsschlauch, die gibt es laut ET-Katalog variantenabhängig in drei verschiedenen Längen und der Längste ist allerdings nur 700mm.(die Länge gibt´s online in diversen Shops zu kaufen)
Zur Bremstrommel, die ist meiner Meinung nach nicht mehr gut, und würde ich daher ausdrehen, beachte wenn es die Maße hergeben. Musste mal messen ob die Trommeln schon einmal bearbeitet wurden.
Mfg Thomsen
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Hallo,...
Diese Frage ist eigentlich selbsterklärend , denn beide Batterien sind nur beim startvorgang in reihe d.h 24V geschalten, ansonsten in Parallelschaltung sprich 12V. Daher ist dann auch eine 14V Lima am Motor. Ladespannung 14V.
und ja Nennladestrom sind ca 10% Kapazität , aber Achtung Kabelquerschnitte beachten! Ladestrom von 14,5A sind nicht wenig. Die Steckdosen sind meiner Meinung nach mehr für Batterieerhaltung im Winter und kleine Verbraucher mit wenig Stromaufnahme konzipiert , d.h. ab 10A sprich 120W wird es schon langsam kritisch.
Gruß
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Hallo,...
na sieh mal einer an

gruß