Beiträge von Striegistaler

    Im Normalfall zieht man die Kopfschrauben nur einmal nach dem Wechsel der Kopfdichtung nach. In Anbetracht der Tatsache, dass der Kopf des W50 sowieso recht anfällig ist, was die Dichtung angeht, würde ich und nehme ich die Mehrarbeit in Kauf und ziehe die Schrauben mit einem ordentlichen Werkzeug mit dem richtigen Drehmoment nach. Alles Andere ist mir zu windig.

    Das mit dem Schloss ist eine gute Idee. Nach sowas hab ich gesucht. War es nicht möglich, das Schloss in die vorhandene Vertiefung einzubauen, oder hast Du das wegen der Geschichte mit dem Holz nicht gemacht?
    Interessant auch, dass die Tür aus Holz ist, ich hätte gedacht, die ist aus GFK. So kann man sich irren.

    Zitat

    Original von Fabian L60
    Wir haben auch eins reingebastelt, original hin oder her, Hauptsache der Koffer ist abgeschlossen.


    Meine Frage zielt darauf ab, was für eins kann man da reinbasteln.

    Das mit dem Löten, bzw. nicht löten hab ich so auch mal gelernt. Allerdings würde ich das nur für dünne Leitungen so sehen. Versucht mal ein 50² Kabel zu brechen. Da fällt eher der Berliner Fernsehturm um.


    Für Anlasser bzw Batteriehauptkabel würde ich beim LKW nicht unter 50² gehen und das ist schnon zu knapp. Ich schätze mal, dass so ein Anlasser ca. 100 Ampere zieht, dann errechnet sich der Kabelquerschnitt minimum 70². Schweißkabel eignet sich sehr gut, da die auch aus vielen Einzeladern bestehen und dadurch der Leitungsverlust geringer ist.Hundundhase ist mit seinen 95² da ganz gut dabei.


    Für Kofferversorgung langt auch 5-10². Kommt ganz darauf an, was man dran hängt und wie weit die Batterien weg sind.


    Kabelschuhe hat jeder Elektriker und die dazugehörige Crimpzange auch. Polklemmen kauft man nicht bei Klaubee sondern im Fachhandel. Massiv, und die Kabel zum Anschrauben mittels 10er oder 12er Schraube. Für LKW eben. Ist ja auch für einen. Wenn ein Pol schmilzt,weil die Klemme sich gelöst hat, schmeist Du die Batterie weg und das geht schneller als gedacht.