Kannst Du doch fixieren, z.B. mit Spanngurten.
Beiträge von Renato
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Es funktioniert nur, wenn jedes Kabel einzeln durchgeprüft wird. Notfalls zum Ausprobieren ein provisorisch verlegtes Kabel nutzen. Der Fehler liegt irgendwo in der Verdrahtung.
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Eventuell kommen da irgendwo die Kabel zusammen und stellen so einen Kontakt her?
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Wie sind momentan die Preise in etwa für L60?
Ich könnte eventuell von einem älteren Herren einen L60 DSK mit Ladekran bekommen.
Er war bis Mitte 90 selbstständig und hat den L60 bis heute sehr gepflegt.
Ich habe selten solch einen gut erhaltenen gesehen.
Schwierige Frage, da es kaum vergleichbare IFA L60 am Markt gibt.
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Leider hört man das in letzter Zeit öfters, das die Qualität der Ersatzteile in Ludwigsfelde nicht gut ist.
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Ich habe beide Scheiben allein eingebaut und das schon zweimal, geht auch, wenn man keinen Helfer zur Verfügung hat. ScheibenKleber habe ich dann mit Kartusche unter das Gummi gespritzt.
ZuM Einsetzen der Scheibe habe ich eine starke Paketschnur genommen. Sieht man auch in meinem Video von dem Aubau und Überholung meines W50.
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Mit dem W 50 zur transport logistic
Axel Plaß, geschäftsführender Hauptgesellschafter der Konrad Zippel Spediteur GmbH & Co. KG transport logistic
„Ich bin auf jeden Fall gedanklich mit dabei und wünsche den dreien viel Glück", sagt der geschäftsführende Gesellschafter Axel Kröger und verdreht dabei etwas die Augen. Der Hamburger macht unmissverständlich klar, dass er als „gezwungenermaßen Mitinvestor des historischen Fahrzeugauf- und -umbaus" nicht sehr viel von diesem verrückten Projekt hält. Aber der Freizeitboxer will auch kein Spielverderber sein. Er hofft nur, dass er auf der Messe in München seine Mitstreiter gesund und munter wiedertrifft.
Führerschein auf W 50 gemacht
Plaß gesteht, dass er „gegen den Willen" seines Mitgesellschafters Kröger vor drei Jahren den DDR-Laster gekauft hat. „Wir wollen ihn für Werbezwecke nutzen", argumentierte er. Seinen ersten offiziellen Werbeauftritt sollte der Oldi bei der transport logistic haben. „Doch zur letzten Messe vor zwei Jahren war er noch nicht einsatzfähig", berichtet Logistiker Plaß. Deshalb soll er nun auf dem Stand Nr. 4 zwischen den Messehallen B3 und B4 präsentiert werden.
Natürlich könnte das historische Schätzchen auch per Tieflader an den Präsentationsort gebracht werden. Doch vor allem Plaß und Paul wollen sich den besonderen Fahrspaß, mit dem sie auch Suhr angesteckt haben, nicht nehmen lassen. Denn die beiden Enthusiasten haben eine besondere Beziehung zu diesem Nostalgiemobil. Plaß und Paul waren nämlich nicht nur DDR-Bürger, sondern sie kommen ursprünglich aus der dortigen Landwirtschaft und haben beide ihren LKW-Führerschein genau auf solch einem W 50 LA erworben.
Bis 1990 lief der W 50 noch in Ludwigsfelde vom Band. Hunderte dieser Neuwagen, die plötzlich keine Abnehmer mehr hatten, kaufte ein westdeutscher Investor auf. Zunächst standen die Fahrzeuge jahrelang unter freiem Himmel auf einer Wiese bei Heiligengrabe. Später bekamen die letzten von ihnen bei Wittstock ein Dach über die Karosse. Dort suchten sich Plaß und Paul 2012 ihr einstiges Fahrschulgefährt aus – mit zuschaltbarem Allradantrieb und Werkstattaufbau. Das abgestandene Neufahrzeug (Baujahr 1989) steuerten sie zur Aufbereitung in ihre Scania-Werkstatt bis nach Hamburg. Dort konnte der Meister es gar nicht glauben, dass sie die Strecke auf eigenen Achsen unfallfrei zurückgelegt hatten, denn „es war alles porös und absolut verkehrsuntauglich", erzählt Plaß.
Minibar in Halle B3
Ersatzteile? „Kein Problem", winkt der Logistiker ab. „Im Internet ist für die DDR-Fahrzeuge fast alles zu bekommen." Standardteile wie Schläuche passen problemlos aus dem Scania-Programm. So bekam der W 50 auch ein Wurzelholzlenkrad von der schwedischen Marke spendiert. „Aber mit einem IFA-Symbol", betont Plaß. Nach der kompletten Fahrzeugrekonstruktion wurde in Malchin eine Tischlerei gefunden, die den einstigen Werkstattaufbau in eine attraktive Minibar mit Bierzapfanlage verwandelt.
„Der originale Werkstatteinbau ist noch 1:1 zum Wiedereinbau vorhanden und steht jetzt ebenerdig in Rostock", versichert Plaß. Bis zu sieben Personen passen in diesen repräsentativen Miniraum. „Wir waren aber schon doppelt so viele", sagt der Initiator. Vor der Abfahrt nach München wird die Zippel-Bar in Hamburg gut gefüllt. Deren Inhalt soll aber nicht als Unterwegsverpflegung dienen, sondern die Standbesucher erfreuen.
Bereits vor Wochen hat sich Paul mit der Streckenführung befasst. „Wir wollen weitgehend die Autobahn meiden", verdeutlicht er. Das gelingt aber nur im ersten Teil. So beginnt die W-50-Abenteuertour auf der B 5, der historischen Transitstrecke zwischen Berlin und Hamburg. Ab Lauenburg geht es dann weiter in südlicher Richtung über Lüneburg und Uelzen auf die B 71, deren Verlauf über Salzleben, Gardelegen und Haldensleben zur A 14 bei Magdeburg gefolgt wird. Über die A 9 wollen sich die drei Zippel-Manager am Abend dann im Raum Hof operativ-spontan eine Übernachtungsstätte suchen. Wenn sie bis dahin am ersten Mai-Sonnabend kommen, haben sie bereits gut 500?km bewältigt – mit maximalem Tempo 60. Rund zehn Stunden veranschlagen sie für diesen Tourabschnitt.
Am Sonntag (3. Mai) soll es dann von Hof über die A 93 bis zum Messegelände München gehen. Vom Sonntagsfahrverbot sind die drei mutigen Männer mit ihrer rollenden Minibar nicht betroffen, weil der W 50 unterhalb der 7,5-t-Grenze liegt. Diese letzte Etappe ist nur noch gut 300?km lang und bis auf München selbst dann doch alles Autobahnstrecke. „Aber mehr als 60?km/h sind trotzdem nicht drin", sagt Paul. Denn sie wollen ihre grüne Perle nicht auf Verschleiß fahren. Zusätzliche Ersatzteile will die Crew aber nicht mitnehmen. „Es funktioniert alles und ist in Ordnung", fügt er hinzu. Kraftakt wird die Nostalgietour zwischen Hamburg und München für die Akteure auf jeden Fall. Denn die W-50-Lenkung ist nur hydraulikunterstützt.
Quelle http://www.disponaut.de/grosse…r-transport-logistic.html
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Ich habe es rundherum eingeklebt, den Stoß auch.
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nabend,
original ist das aber nicht an den Vorgelegen, jedenfalls hab ich es so noch nicht persönlich gesehen. Ob sinnvoll kann ich nicht sagen, eher hätte ich es als Entlüftung der Vorgelege genommen, aber nicht um dort auch noch Druck drauf zu hauen, wo die Papierdichtungen schon nichts taugen und das Öl rausläuft.
viele Grüße
maffi
Ich habe mich auch schon gefragt, ob das sinnvoll ist die Vorgelege mit Druck zu beaufschlagen. Die sind ja eigentlich dicht und da kommt ja kein Wasser rein.
Als Entlüftung kann ich es mir noch vorstellen.
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den Schalter habe ich schon verbaut und der stift war auch schon drin
Ich weiß nicht ob bei den nva LKWs das mit dem Rückfahrscheinwerfer vorgesehenen war im kabelbaum
Es gibt Kabelbäume, da ist das Kabel schon mit dabei, ansonsten einfach ein neues Kabel verlegen.