Das Magnetventil könnte verschmutzt sein. Kann man demontieren und reinigen, danach neu einstellen. Ist im Reparaturhandbuch beschrieben.
Beiträge von Renato
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Ich habe jetzt einen Schlüssel deponiert, damit ich nicht im Schlüpfer zur Tanke rennen muss.

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Würde sagen Gestänge vom Verteilergetriebe verstellt.
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Man hört es klacken, wenn das Ventil den Diesel freigibt. Am besten Magnetventil ausbauen, säubern und checken auf Funktion.
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ReparaturHandbuch findest Du im DownloadBereich.
Bremsen so einstellen, das Hinterachse zuerst anbremst.
Bremse am Einstellbar feststellen und dann wieder lösen. Vorderachse 3-4 und Hinterachse 5-6 Rasten lösen.
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Das sind die sogenannten "Dackelgaragen" die fahren wegen einer Palette auch mal schnell bis Barcelona. Weiterer Vorteil, da braucht man noch nicht mal einen LKW Führerschein dafür.
Denke aber mal, dass man das schon eine Weile beobachtet und bald die ersten Regelungen kommen werden.
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Horroszenario für mich wäre, Du stehst nachts allein irgendwo mit dem Lkw und muss raus pinkeln. Lkw verriegelt und Du stehst mit dem Schlüpfer vor dem Lkw und keine Hilfe weit und breit, mitten im Winter.
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Ja passiert öfters, Kollege hat das jetzt beim Volvo gehabt.
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Ich habe damit Panzer und Tatra LKW gestrahlt. Geht ganz gut ohne Staub. Allerdings gibt es eine Sauerei von den umherfliegenden Granulat und Wasser. Strahlleistung ist ok.
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Vierjährige wird beim Lkw-Tauziehen von Laster überrollt
Nach Informationen der "Bild" wurde das kleine Mädchen von einem IFA-Laster aus DDR-Zeiten überrollt.
Beim Spielen ist ein kleines Mädchen im Erzgebirge unter tragischen Umständen ums Leben gekommen. Die Vierjährige war am Mittag an einem Spiel beteiligt, als sie unter das Vorderrad eines Lastkraftwagens geriet, wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte. Bei dem Spiel ging es um Tauziehen mit einem alten Laster, der von einem 36 Jahre alten Fahrer gelenkt wurde.
Dabei waren mehrere Kinder hingefallen. Die Vierjährige kam unter den Lkw. Ein Rettungshubschrauber brachte das schwer verletzte Mädchen ins Krankenhaus. Ihm konnte aber nicht mehr geholfen werden. Der genaue Hergang der Tragödie in Schwarzenberg war wenige Stunden später noch unklar. Nach Angaben der Stadtverwaltung geschah das Unglück nicht in einer städtischen Kita, sondern während der Ferienbetreuung einer Glaubensgemeinschaft.
Quelle Stern