Unterlagen oder Berichte vom Protypen IFA LKW W50 6x6

  • Das was ich zu dem Fahrzeug weis. ist das der Antriebsstragng also Motor und Getriebe Standart W50 LA ist. Legentlich die Doppelachsen sind so wie damals beim G5 miteinander Verbunden. So jedenfalls meine Infos. Leider hat man mich nicht an den Prototyp mal rangelassen um ihn mir mal anzusehen. Ist jetzt auch schon mitlerweise 10 Jahre her. Damals hieß es schon der wird neu Aufgebaut

    Ende meiner Ausführung. Ich Danke für die Aufmerksamkeit.8)

    Gruß Andreas

  • Danke erst einmal an alle für die Infos und natürlich für die Bilder. Nach meinem wissen steht der IFA W50 6x6 im Flugplatzmuseum Cottbus nur als Leihgabe.

    Der eigentliche Besitzer verkauft den LkW nur für einen unrealistisch hohen Preis.

    Alles was das Museum also für eine Reparatur oder eine komplette Restaurierung

    investiert, kommt nur dem eigentlichen Besitzer zu gute.

    Der Besitzer selbst hat nach meinen Informationen kein Interesse selber sein Geld für z.Bsp. eine Restaurierung zu investieren, er möchte nur mit dem Verkauf des kompletten LkWs viel Geld verdienen ...

  • Na das interessiert mich jetzt wirklich. Nach der Aussage vor 3 Jahren, von dem Chef da, wurde mir gesagt, der W50 wird jetzt wirklich wieder aufgebaut und es ist auf einen guten Weg.

    Es war nie die rede von, das es da wieder jemanden gibt der da Dollarzeichen in den Augen hat.Ich wohne ja nicht weit weg aber das Flugplatzmusem hat auch eine Internetseite wo man mal anfragen kann.

    Was mich eigentlich dazu noch interessieren würde, was mit den ganzen Prototypen passiert ist. Da ja Zwickau und Eisenach ihre ganzen Prototypen leise in die Ecke gestellt haben. Was ja auch bei allen Herstellern gemacht wird. Keiner schmeißt seine Prototypen weg.


    Gruß Olaf

  • Chef in einem Museumsverein kann jeder werden und er ist dann im eigentlichen Sinn auch kein Chef, sondern jemand der lachend in die Kamera winken kann. Ein Museum ist ein Verein, das rein nach einer Demokratie arbeitet. Jeder kann bei einem Verein mitreden und die Anzahl bestimmt die "Richtigkeit" ihrer Handlung.

    Deshalb ist die Aussage ich habe mit dem Chef vor 3 Jahren geredet schon schön, jedoch ist das kein echtes Argument (er kennt ja keine echten Details) und zweitens gibt es bestimmt schon wieder einen neuen Chef (Demokratie und so). ;-)

    Der Prototyp war von Anfang an nur eine Leihgabe, alle anderen Aussagen vom Chef oder von den Mitgliedern sind schon niedlich jedoch meistens nur gefährliches Halbwissen. Die Menschen arbeiten gern nach dem Motto, wenn das hier so lange im Verein herum steht dann ist es bestimmt auch unsere (es ist also eine Fehlinterpretation). Der eigentliche Besitzer war am finanziellen Vorteil von Anfang an interessiert, jetzt also zu sagen er sieht also seit kurzen "Dollarzeichen" in den Augen ist demnach falsch. Du kannst gerne eine Anfrage stellen, doch nur sehr wenige haben wirklich Ahnung von dem was sie erzählen ... wie halt in jedem Bereich.

  • Robert, Robert

    Du kannst einem auch zum nachdenken zwingen. Deine Ausführungen zur der Frage eines Vereins sind da vollkommen richtig. Ich weiß.

    Aber jetzt frage ich mal direkt, es ist nicht Dein 6x6 W50 ? 8o

    Da sich ja viele seid Jahren genau um das Projekt Gedanken machen und auch sehr gern das Fahrzeug erhalten wieder sehen würden, sollte man mal da richtig nach haken. Nur um da mal ne ehrliche Meinung zu hören,was da wirklich Fakt ist.

    Beeinflussen kann man als Außenstehender die Sache leider nicht aber man kann vieleicht dann die sache abhaken und eine Träne vergießen oder sich auf das irgendwann mal freuen.


    Gruß Olaf

  • tach

    das mit den prototypen in die ecke stellen find ich gut.das wird mit sicherheit heute auch so gemacht.

    nur leider ist da ein denkfehler olaf.wir hatten ja die sogenannte ,,Wende" dazwischen was eigentlich nur ein ausverkauf eines maroden staates an einen ebenso kaputten staat war.dort hatten viele die dollarzeichen in den augen wodurch solche schätze zerissen und verramscht wurden.

    und wenn es nicht so viele"bekloppte" wie uns gäbe würde kein hahn mehr nach einem w50/l60 und wie sie alle heißen krähen,was leider die preise für die prototypen in die höhe treibt.

    eigentlich ein teufelskreis.

    Links stehen Bäume,Rechts stehen Bäume und mittendrin sind IFA Träume!

  • Mathias,

    da hast Du vollkommen Recht.

    Mich hat das jetzt keine Ruhe gelassen und ich habe das Internet vergewaltigt. Und siehe da,

    es gibt einen Artikel zu vielen Fragen, die wir hier haben. Und kurioser Weise, sind vier Prototypen nach Cottbus gegangen.

    Ja und leider steht da auch, das der damalige Werkleiter in Ludwigsfelde, fast alle hergestellten Prototypen zerhaken ließ. Endgegen jedem gesunden Verstand, den wenigsten Zwickau und Eisenach hatten und ihre Prototypen der Nachweld erhalten haben, siehe Dresden Technikmuseum. War bestimmt ein sehr Linientreuer Genosse :cursing::cursing::cursing:

    Aber lest selber.

    http://www.maz-online.de/Lokal…t-eines-haesslichen-Autos


    Gruß Olaf

  • Hallo,


    der Motor kommt aus Nordhausen es ist der MN106.

    Laut Aussage wurde der Motor wärend der Erprobung bis auf das letzte gefahren und war am Ende seiner "Laufleistung".

    Motor wurde schon instandgesetzt, und wartet auf sein Verbau.







  • Stimmt, meines wissen hatte der Motor eine verbogene Kurbelwelle und weitere mechanische innermotorische Beschädigungen. Dies wurde jedoch vom Museum Cottbus in Auftrag gegeben instand zu setzen. Die Kabine ist übrigens keine normale W50-Kabine, die gesamte Bodenstruktur ist anders damit der 6-Zylinder überhaupt hinein passt.


    Der Rahmen, Pritsche, Achsen und alles andere steht noch komplett im Museum unter freien Himmel. Nur die Kabine und der Motor (wie man oben an den Bildern sieht) haben einen kleinen Witterungsschutz erhalten (stehen unter einem Blechdach).