Für einen Geländewagen sieht das zu massiv aus. Ich tippe auf einen Traktor, Lkw oder ein ähnlich schweres Fahrzeug. Seltsam ist auch die Schaltung - längs zur Achse. Wie viel Gänge hat denn das gute Stück? Welche Übersetzung/Untersetzung? Und steht denn wirklich nichts auf dem Gehäuse?
Beiträge von IfaDraco
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Ich hatte mal für die Zukunft geplant Radhausschalen aus GFK zu formen, aber bis ich das in Angriff nehme, müssen erstmal eine Menge anderer Sachen gemacht werden. Generell benutzen wir für Unterböden ein Produkt in unserer Werkstatt. Von Time Max gibt es einen durchsichtigen Unterbodenschutz. Der Vorteil zu Bitumenbasierten System ist einfach der, dass er nicht völlig aushärtet (und unterwandert wird, wie bei herkömmlichen Produkten) und man den Blechzustand darunter jederzeit im Auge behalten kann.
Das Fett im Fettband ist sehr gut gebunden. Klar drückt sich das beim zusammenschrauben in alle Ritzen, aber zerfließen tut es nicht, da es in einer Stützstruktur mehr oder weniger gebunden ist. Es lässt sich etwa als in Fett getränke Mulbinde beschreiben, obwohl sehr wenig Gewebe verarbeitet ist.
Grüße D
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N'abend,
also ich muss autophil beipflichten - schweiß lieber ein kleines Blech ein, anstatt es zuzupfuschen. Für die rausnehmbaren Bleche würde ich persönlich zu Fettband von Mike Sanders greifen. Darauf greifen wir auf Arbeit (Oldtimerrestauration) bei solchen Stellen gern zurück. Zum einen ist das Blech dadurch recht gut gegen Korrosion geschützt und zum Anderen ist die Dichtwirkung für sowas mehr als ausreichend. Und das Zeug ist günstig. 5cm mal 10m kosten ungefähr 10€. Ist eine ziemlich schmierige Angelegenheit, aber ich habe damit gute Erfahrungen gemacht
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Ich hab eine Vollabnahme mit Gutachten erstellen lassen. Danach gab es dann neue Papiere da es sonst nur einen alten Brief gab.
Grüße
Volker
Das dachte ich mir, deswegen habe ich gefragt. Ein Tüv-Prüfer wollte aus meinen Wartburg 311 auch was anderes machen und bei anderen Fahrzeugen hatte ich ähnliche Probleme schon zu Genüge. Leider lassen die Leutchen im Stva hier nicht mit sich reden und man muss sogar für die Behebung deren Fehler bezahlen.
Da wird wohl dein Prüfer etwas aus seiner Datenbank gezaubert haben, was nicht stimmt. Ich würde das zur Sicherheit mal korrigieren lassen.
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Moin,
also für mich sieht das nach einem Fehler aus. Hast du irgendwann mal neue Papiere beantragt? D.2 gibt ja den Typ und Aufbau an und nach L60 sieht dein Profilbild und das Baujahr nicht aus. Allerdings steht bei mir in beiden Feldern auch nur IFA Automobilwerk drin

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Ist schon richtig so. Ich habe einen Hefter voller Rechnungen und die Erstzulassung ist belegbar. Das Typenschild ist aber auch noch angebracht.
Baujahr ist 1986, Erstzulassung 1997.
Bei meiner ETZ hat die Zulassungsstelle des Vorbesitzers aus Baujahr 1982, 1995 gemacht. Ich hatte zum Glück den alten Brief und nach sehr viel Mühe und etlichen Besuchen in diversen Zulassungsstellen wurde es geändert.
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Bei mir steht im original Brief nur W50 LA/A/C und die TSN ist weggenullt. Ansonsten So. Kfz Wohnmobil über 2,8t mit EZ 1997. Damit wird meiner wohl der jüngste hier sein, oder?

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Ich hatte heute nach der Arbeit noch ein paar Minuten Zeit, um eine Bremsleitung für meinen anzufertigen. Ist die Leitung vom LAD zum Bremsschlauch Hinterachse
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Cooles Video! In erster Linie geht es mir bei der hoffentlich hohen Endgeschwindigkeit um eine angenehme Drehzahl bei gemütlichen Geschwindigkeiten für Langstrecken und somit "geringen" Spritverbrauch. Ich würde gerne nächstes Jahr damit nach England und Geld ist neben Zeit nunmal ein großer Faktor...
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Der Unterschied im Abrollumfang der 9ner Reifen zu den 365er sind nach meiner Rechnung ungefähr 20%, einem halben Meter mehr. Dann könnten die 105 oder 110km/h vmax die ich gehört habe schon stimmen. Allerdings "schlucken" die großen Reifen auch Leistung... Also läuft es doch auf einen Test hinaus. Ich bin gespannt, was raus kommt. Hundert darf ich ja...