Beiträge von autophil

    das ist nicht so gut.

    Stell dir das so vor. Der Kolben im Hauptbremszylinder wird im normalen Gebrauch nur ein Stück bewegt. An der Stelle des Zylinder, die nicht regelmäßig abgefahren wird, bildet sich ein Belag der sich langsam aufbaut.

    Pumpst Du nun zum entlüften manuel, fährt der Kolben den gesamten Weg und über die Kante des Belages. Hier kann nun Luft eingeschleust oder sogar die Manschette beschädigt werden. Je älter der Hauptbremszylinder ist, so größer die Gefahr.


    Luftpolster können sich in allen möglichen Bögen in den Leitungen und Bremsschläuchen aufhalten und wandern nur langsam in Richtung Entlüfter.


    Bei solchen Problemen hilft ein Druckentlüfer- Gerät. Z. B. Easy bleed.

    Dieses angeschlossen, öffne ich nacheinander kurz alle Leitungsverbinder vom Hauptbremszylinder zum Radbremszylinder und entlüfte so die Leitung vor.


    Easy Bleed ist sowas hier.

    https://www.ebay.de/p/22544388…3AWAt_EAQYASABEgLtRPD_BwE


    Dieses System habe ich mit einem Kompressoranschluss versehen und kann so mit einem Druckminderer mit 0,25 oder 0.5 Bar arbeiten. Immer mit dem geringsten nötigen Druck arbeiten! Das schont die Technik und den alten Flüssigkeitsbehälter.


    Sauggeräte kannst Du zum Vorentlüften nicht benutzen, sie sind zum normalen Entlüften aber genau so geignet.


    Viel Erfolg

    Hallo,

    das hört sich wie ein klassisches Luftpolster an.

    Entlüfte nochmal alles. Zuerst den am weitesten weg liegenden Zylinder und den mit der kürzesten Leitung zum Schluss.

    Hast Du mit einem Entlüftungsgerät gearbeitet? Es wäre besser, da beim manuellen Pumpen die Dichtungen des Hauptbremszylinders undicht werden können.

    na ich glaube das Maß ist auf die DR- Bahnvorgaben ausgelegt.

    Es gibt doch auch so Containerwagen bei der Bahn, wo das Dach schiebbar zum Öffnen ist. Mit denen fahren sie Dünnblechrollen und so Zeugs. Die haben auch diese Dachform wie der LAK.

    Hat nicht der Castor auch so eine Form?

    ja, die Schrägen sind für die Bahn- Verladung. Diese Schrägen haben ja auch die Pritschenwagenplanen. Wie bei meinem Kindheitstraumwagen, dem Irak L60 Pritsche in beige. Der ist aber durch die Schräge nicht kugelsicher ;)


    Grüße:-w50-:

    also wenn der Motor Wasser verbrennt, ist der Qualm/ Dampf weißlich. Grau ist eigentlich Öl.

    Da Du aber die Laufbuchsen und Kolben neu gemacht hast, kann es auch sein, dass er noch etwas mehr Motoröl an den Kolbenringen vorbeidrückt oder auch dasss er erstmal das Öl, was Du beim Zusammenbau verwendet hast, verarbeiten muss.

    Beobachte das mal und schaue auf die Flüssigkeitsstände. Wenn diese sich verändern, dann ist was faul.


    Das ist mein Gedanken.


    Gruß Philipp

    Ich denke für dich wäre da eine einzelne kräftigere Pumpe besser.

    Bei einem Microbagger habe ich so eine Pumpe mit zwei Zellen. Diese speisst aber dann auch verschiedene Kreise. Du möchtest ja mehr Fördermenge auf einem Kreis.

    Ich weiss nicht ob die zwei Pumpen sich gegenseitig stören oder belasten.

    Hallo zusammen,

    wenn da eine Papier/ Kautasit Dichtung vorgesehen ist, würde ich diese auch verwenden. Da sie punktuell gestaucht werden kann, können so kleine Unebenheiten ausgeglichen werden und Spannungen im Metall verhindert werden. Aber auch ich bestreiche die Papierdichtung zusätzlich dünn mit Dichtmasse oder Curil T, einer nicht aushärtenden Dichtmasse.

    Alles ganz dünn, wie wenn man Klebstoff aufträgt. Ich mag nicht wenn so eine Silikonwurst herausquillt. Diese kann im Motor auch schnell mal Schaden machen.


    Grüße und frohes Schaffen