Ich würde Dir zur Umrüstung auf 22,5 er Räder raten.
Die Bereifung 385/65 R22,5 ist weltweit verfügbar und die Reifen sind im privaten Gebrauch nahezu unkaputtbar.
Außerdem ist das Abrollverhalten schicker als bei den Ballonern. Aber das ist sicher subjektiv.
Beiträge von Striegistaler
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Wir werden das Fahrerhaus wier abnehmen und wenn wir kein neues bekommen nochmal komplett schweißen. Über die Aufhängung müssen wir nochmal komplett nachdenken. Letztes Jahr ist uns das Haus immer von den Lagerböcken abgerissen. Das hatten wir in diesem Jahr im Griff. Nun hats aber das komplette Haus zerlegt. Irgendwie scheint es nicht dafür gemacht zu sein durch den Wald zu rasen. (V-max 98,3 auf der Marathon)
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Wie man sich ein zerbrochenes Faherhaus eben vorstellt. Fahrerhausaufhängung ab, alle Träger weg, Mittelteil raus. Guckst Du unter Armaturenbrett, guckst Du raus.
TLF Kabine war auch vor paar Jahren unser erster Gedanke. Nun ist es ein halblanges Fernfahrerhäuschen geworden. Probleme gibts nur, wenn du schnell fahren willst und auch mal alle vier in der Luft. Leider stand da grad niemand mit ner Kamera, das hätt ich auch gerne mal von außen gesehen. Vielleicht machen wir vorm zerlegen noch mal einen Stunt. Mal gucken, ob ich nen geeigneten Weg finde.
Fahrwerk, Federn und Dämpfer verändert. Hinten 4-Dämpfer Anlage. Hat sich aber nicht bewährt, ist auch zerbrochen. Es geht eben nichts über rote Dämpfer aus dem Motorsportladen. An der Stelle kann man sich noch gut verspielen.
Nun müssen wir aber erst mal ein neues Häuschen finden und anders aufhängen, bevor wir noch ein wenig schneller werden können.
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Nein, es hätte noch schlimmer kommen können. Der Ansaug ist hinter dem Fahrerhaus recht weit oben. Nur wenn´s stehengeblieben wäre, hätte es vielleicht Probleme geben können. Ist noch nicht die tiefste Wasserdurchfahrt die wir gemacht haben. Nur hatte endlich mal einer ne Kamera dabei und ist dann zu uns ins Fahrerlager gekommen um uns den Film zu zeigen.
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Sind zurück von der Breslau und haben so manchem "Westauto" gezeigt, dass wir auch ganz gute Sachen gebaut haben. In der nächsten Zeit werden wir mal Bilder und Videos sichten und nach und nach einstellen. Die Schäden am Fahrzeug hielten sich in Grenzen. Leider ist unser Fahrerhaus nun aber völlig verschlissen, (zerbrochen). Wir haben mit Federn und Dämpfern so lange experimentiert, bis das Fahrwerk richtig gut ging. Dem ist aber das Fahrerhaus nicht gewachsen gewesen. Wenn also jemand noch ein halblanges Fahrerhaus (Fernfahrerhäuschen) in der Ecke stehen hat, bitte anbieten.
Ein kurzes Filmchen gibts schon mal zum Vorgeschmack im Filmarchiv.
Infos und Bericht dann demnächst unter www.striegistaler.de
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Ganz einfach, auf der linken Seiteder Wasserleiste ist ein kleines "Plastekästchen" mit zwei Flachsteckern. Dort einfach den Schalter als Brücke einbauen.
Und immer auf die Anzeige sehen, denn wie WPW schon geschrieben hat, wenn der Motor schon zu warm ist, ist es auch für den Lüfter meist schon zu spät, dann schafft der kleine Flügel das nicht.
Ältere Flügel waren aus gegossenem Alu und neigen zum Abbrechen. Ist ziemlich schmerzhaft, wenn das abgebrochene Blatt gegen den Knöchel knallt.
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Bei meinem Trial-, als auch bei meinem Rallye W50 sind alle Sperren einzeln schaltbar. Die Frage nach dem Sinn des Ganzen ergibt sich leicht. Sperren der Vorder- und Hinterachse sollte man nur auf gerader Strecke benutzen, oder wenn genügens Schlupf an den Rädern vorhanden ist, dass sich die Achsen übers Gelände ausgleichen können. Ansonsten gibt es ganz leicht Achsenbruch oder Skorbut. Auch soll man die Sperren nur im Stand schalten und vorsichtig einrasten lassen. Wie gesagt, alles sollte. Hier zu sehenZahnraus
Der Sinn in der einzelnen Schaltung der Mittelsperre besteht darin, dass die meisten Fahrsituationen nur den permanenten Vortrieb der beiden Achsen benötigen und Achssperren nur selten wirklich nötig sind.
So sehe ich das zumindest und bin die letzten Jahre, sportlich gesehen, ganz gut gefahren.********************************************************
Wo ein IFA ist, war vorher noch keine Weg. -
Je länger die Übersetzung der Achse, um so schwerer kommt die ganze Schose ins Rollen. Die Welle mit dem Rückwärtsgang weicht dann im Getriebe aus und ein Stück des Gehäuses bricht mit samt der Welle ab. Ab welcher Übersetzung das wirklich gefährlich wird kann ich nun nicht 100% sagen, nur dass mit längerer Übersetzung die Kraftwirkung auf die Welle größer wird. Sicher wird es möglicherweise im normalen Betrieb und mit normalem Kupplungsverhalten wenig passieren, Aber was ist, wenn man sich mal festfährt und dann anfängt sich freizuruckeln. Dann steht es möglicherweise nicht nur eingegraben da.
Beim Trial ist mir das im letzten Jahr mit 6,07 und 14x20 passiert. OK, da ist die Belastung des Materiales auch größer. Aber die Gefahr besteht allemal. -
Das bringt mich zur der Frage, wer hat noch Vorgelegezahnräder für 4,64er Achsen?
Allerdings sollte es für den original IFA Motor schwer werden mit 14er Rädern und langer Achse bei 1800 U/min auf der Autobahn mitzuschwimmen. Und, was auch heikel ist, man muss höllisch aufpassen beim rückwärts fahren, sonst "sprengt" es das Getriebe. -
"Der in Ilmenau" hat aber auch nicht nur an der Schraube gedreht. 300 PS in nen L60 Motor zu bekommen ist auch nicht zwischen Frühstück und Gänsebraten gemacht.
Noch ein IFA mehr auf der Breslau? Na dann schraub mal los!