Beiträge von eineweltreisen.org

    Mojen Ulf, da sieht man mal wieder wie schwierig, aber wichtig es ist genau nachvollziehen zu können was alles passiert ist. Diesen Schaden hätten wir vermeiden können wenn wir eine vollständige exakte Beschreibung des Verlaufs gehabt hätten. Du weist wie wichtig es für eine Ferndignose ist auch auf die kleinen Details zu achten. Schade drum, so wird es nun wohl nurnoch ein Lehrstück für alle anderen. Ich bin schon gespannt auf die Bilder. Unterm Strich kann man das auch positv sehen, es ist in der Heimat passiert und nicht auf einer Fernreise. Und somit hält sich der Aufwand der Behebung des Schadens in Grenzen. Als mir damals auf dem Weg in den Kosovo das Verteilergetriebe von meinem L60-Zug um die Ohren geflogen ist, wahren da gleich 10tDM plus 2,1tDM Fähre weg. Glück im Unglück was, dass es ein Werkstattfehler war und die das Ganze bezahlen mussten. Grüße, André.

    Ei je, wenn ich das so lese, hätten wir wohl lieber empfohlenraten nicht weiter zu fahren. Mit den defekten Gleitsteinen lagen wir schon ganz richtig. Das mit dem einmal Rückeln unterwegs hättest Du auch erwähnen sollen. Denn Getriebe die einfach nur nicht mehr Schalten haben in aller Regel nur ein Verschleißproblem, Getriebe die ruckel, krachen, kochen und der Gleichen mehr haben ein ernsthaftes Problem mit dem man auf keinen Fall weiter fahren darf! Jetzt fragst Du nach der Ursache des Schadens, die Vermutung liegt nahe das es mit besagten Gleitsteinen begonnen hat. Wenn der gebrochene G-Stein ins laufende Getriebe gefallen ist, kann der alle Folgeschäden losgetretten haben. Wenn die Schaltgabel zu erst gebrochen ist, müßte man noc nach dieser Ursache forschen. Im einfachsten Fall waren es massive Bedinungsfehler eines der Nutzer der letzten 22 Jahre. Einfach so bricht diese Schaltgabel jedenfalls nicht. Auch der geschmolzene Ölmeßstab wir seinen Beitrag zum Toalschaden des Getriebes geleistet haben, da ist dann warscheinlich der Metallstab auch ins Getriebe gefallen. Nun ja, das ist alle male sehr ergerlich und bedeutet einiges an Lehrgeld. Die preiswerteste Reparatur wird ein gebrauchtes Getriebe sein.
    Erstaunlich ist nur wie weit Du damit noch gekommen bist. Kopf hoch, das wird wieder. André

    Die Luke an sich ist Orginal, auch die Auflagen des Deckels hinten sind noch dran. Meintest Du das mit Haltegriff? Sieht schon ganz schick aus. Die Datei für die Aufkleber ist auf dem Weg zu mir. Grüße, André.

    Was haltet Ihr davon, wenn wir eine Art Handzettel-PDF erstellen, welcher auf anderen Veranstalltungen (z.B. Pütnitz o.ä.) an jeden W50/L60 o. Artverwand gehängt werden kann und auf dem auf das IFA-Tours Forum und unser "Großes Frühjahrstreffen" hingewiesen wird. Nur so damit wir das Große Zelt auch voll bekommen. :rolleyes: A

    Beim Gepäckträger ist das so, dass die vorderen T-Profiele so angelegt sind das sie mit den Rohrbögen je ein Ersatzrad in der Mitte aufnehmen können. Die hinteren T-Profile geben genau soviel Platz her das die Ausstiegsluke noch aufgeht. Das was Du da auf dem Dach festgeschnallt siehst ist der Galgen für den Flaschenzug für die Ersatzräder (der Wagen kann 4 Räder mitführen), der in die stehenden Kastenprofiele gestekt werden kann. Der gleiche Galgen kann auch hinten in den Ersatzradhalter gesteckt. Die Querstange ist eigentlich überflüßig und störend. Ich werde sie irgendwann wieder entfernen und die Absteifung für den Galgenhalter mittels Knotenblech realisieren.
    Die Rückleuchten sind am Querträger des Reserveradhalters befestigt, so dass das Ganze sowieso etwas anders aussieht. Reserverathalter und Unterfahrschutz sind silbern. Der Rahmen mit seiner Hängerkupplungstraverse endet bei unter dem Koffer, sodas man ihn garnicht sehen kann.
    Die Datein für die Schriftzüge muss ich besorgen, wird also erst Anfang der nächsten Woche. Vielleicht kann man das ja etwas vereinfachen oder als bedruckten Klarsichtaufkleber machen?
    Die Werkstattkoffer haten an ihrer Vorderseite rechts und links je einen Spaten, das Material hab ich jetzt auch zusammen und werde die Spaten da wieder platzieren. Achso und falls es wichtig ist, der Wagen hat die NVA-Stoßstange, Winde und Motorflammvorwärmgerät. Grüße, André.

    So, hier nun das Bild vom Dachpecki.Wenn es noch Detailgetreuer werden soll, dann sind die Einstiege vom Fahrer und Beifahrer schwarz und der Unterfahrschutz hinten silber. Und die grünen Kranmasten werden demnächst auch silber sein und darüber hinaus wir es auch demnächst die Aufnahmen für den Kran an der unteren Frontmaske geben. Der Werkstadkran soll am Orginal benutzbar sein. Habe jetzt fast alle Teile dafür komplet. Vielleicht währe das ja auch was fürs Modell. Achso Spiegel hat er übrigens an jeder Seite einen Großen und einen Kleinen. Wenn es noch mehr Details brauch sag bescheid. Bisher sieht das Modell klasse aus. Grüße, André

    Ja das gefällt mir auch. Das an ein Rohr und das dann wieder in so eine Einrammspitze und zur Sicherung noch ne kleine Kette mit Schloß dran und fertig ist die Laube. Das können wir dann über all in die Erde rammen wo wir unser Lager aufschlagen. Gut währe das z.B. auch für nächste Jahr in LU, damit wir uns auch gut platzieren können. A