Beiträge von Renato

    Das Ganze ist ein wenig zusammengestückelt aus der Bastelkiste. Ist mir in die Hände gefallen und da kam mir die Idee. Der Motor, Welle usw. lag noch von einem längst vergangen Projekt (PKW geplante Nachrüstung) herum. Die Teile wird es wohl so auch heute nicht mehr geben, sind irgendwann aus den 90iger Jahren.
    Leider hatte ich auch nur Teile für einen Heber, sonst hätte ich die Fahrertür auch noch umgebaut


    Es gibt so etwas aber heute auch noch, nur etwas verbessert. Kostenpunkt ca 60-70 Euro.
    Im Prinzip ist es ein Elektromotor, der eine biegsame Welle antreibt, welche auf den bestehenden Kurbelansatz greift. Die Kabeldurchführung habe ich mit gebohrten Löchern in der Tür gemacht mit Gummieinsätzen, so wie das heute üblich ist.
    Die Pappe wie in meinem Bild zu sehen dient nur zum Check wegen der Einbautiefe, ob es auch passt und nicht zu stark herauswölbt, die Einbautiefe beträgt 1 cm. Heute gibt es solche Einbaukits wie hier im Link http://www.ak-tuning.com/catal…JOvwvHmtNACFawW0wodItwNng, sicherlich einfacher einzubauen, wie meine Variante.

    Dateien

    • skizze.jpg

      (59,39 kB, 48 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • pw2d.jpg

      (51,49 kB, 68 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Wenn beide Lampen oder die rote Lampe des Netzkontrollers aufleuchten, dann schalte ich das System erst gar nicht ein und trenne die Verbindung. Es ist ja so, das ich keine lebensnotwendigen 230 Volt Geräte an Board habe, bis auf Ladegerät und Puffer, alles andere Kühlschrank, Boiler etc. läuft sowohl auf 230V , als auch auf 24V oder 12 Volt. Eigentlich benötige ich 230 Volt nur um die Kofferbatterien zusätzlich zur Lichtmaschine, oder Solar aufzuladen, das geht schneller, zusätzlich werden die Batterien entastet, da eine automatische Umschaltung von 24 V, oder 12 Volt auf 230 Volt erfolgt. Zur Not kann ich auch aus den Kofferbatterien 230 Volt mittels Transverter erzeugen, ist aber leistungsmäßig begrenzt.

    tach
    ich will mich nicht streiten.die ideallösung ist wenn du dein auto von einer fachfirma ausrüsten lässt.und als nicht elektriker die finger von 230 volt lässt.so wie es in deiner beschreibung steht.


    Steht ja auch so in meinem Beitrag

    Zitat

    Arbeiten an Anlagenteilen für AC-Netzspannung 230V/50Hz dürfen nur durch zugelassene Elektrofachkräfte ausgeführt werden.
    Die Konformität des Gerätes mit den o.g. Richtinien wird durch das CE-Kennzeichen bestätigt.


    Bei mir hat das ein Spezialist (Elektriker) eingebaut, der sonst Boote, Wohnwagen und Wohnmoblie ausrüstet. und dieser Spezi, der mir das eingebaut hat hat mir das so empfohlen, zusätzlich ist noch ein Überspannungsschutz integriert um Spannungsspitzen abzufangen. Hier in Deutschland eventuell nicht ganz so relevant, da es hier schon ziemlich hohe Sicherheitsstandards und Vorschriften gibt. Wer aber wie ich im Ausland unterwegs ist, sollte lieber auf Nummer sicher gehen.


    Das ganze ist ja auch nur meine persönliche Meinung und Bauart und es wird keinem vorgeschrieben dies genauso zu machen, es dient lediglich der Anregung und ich teile auch gern meine Erfahrungen und Wissen mit der Gemeinschaft. :D (y) Dafür sind wir ja auch ein Forum, um uns auszutauschen und zu diskutieren.

    Die von Dir angesprochenen Geräte werden bei einem Hausanschluss alle nach dem FI- Schutzschalter angeschlossen, da ist es egal wie die Phasenlage der Verbraucher ist, da ja ein FI Schutzschalter eigentlich korrekt angeschlossen sein sollte. Installiere ich einen FI Schutzschalter falsch funktioniert dieser eventuell nicht wie vorgesehen und das kann im Fall des Vertauschen der Phase eintreten. Das hat nichts mit den von Dir genannten nachgeschalteten Verbrauchern zu tun. Ich bin zwar kein Elektriker, sagt mir aber mein Verständnis, dass bei einer vertauschten Phase der Schutzschalter nicht richtig funktionieren kann, dafür gibt es ja Standards und Normen deshalb auch meine Netzkontrolle.

    Oh oh, als Elektriker sagt man so etwas bestimmt nicht! Wenn Null und Phase vertauscht sind, funktioniert auch der FI Schutzschalter nicht so wie vorgesehen, oder? Wofür gibt es dann diese Standards? Das sind ja keine sinnlosen Vorrichtungen! Und wenn der Schutz Schalter nicht funktioniert, kann es zu elektrischen Unfällen kommen. Zu Hause ist auch alles fest installiert, wie Schutzschalter und Sicherungsautomat da kann nichts verdreht werden und man weiß auch, ob ein Schutzleiter vorhanden ist oder nicht. Das weiß ich aber nicht, wenn ich unterwegs bin und mich dort irgendwo anschließe.

    Hiermit möchte ich mitteilen, das der Betrag für die neue Software zusammen gekommen ist. Ich danke hiermit nochmal allen die IFA-Tours unterstützt haben.
    Jetzt wird die neue Software gekauft und installiert, geschieht alles im Hintergrund und bedeutet noch viele Tage Arbeit und Anpassung. Sobald dann alles stabil läuft und angepasst ist, gehen wir mit der neuen Software online, was sicherlich auch erst mal wieder eine Umstellung bedeutet, da sich Einges ändert und Bekanntes und Vertrautes eventuell nicht mehr vorhanden, oder anders aufgebaut ist. Es wird spannend. Bis dahin wünsche ich allen noch eine schöne und möglichst störungsfreie Zeit im "alten Forum".


    Bis dahin (y)

    Grüße,
    als Alternative wäre auch der Einbau eines Trenntrafos möglich. Dabei wird das Bordnetz galvanisch vom Speisenetz getrennt. Damit wird im Fahrzeug ein ungeerdetes, vom Speisenetz unabhängiges Netz aufgebaut (IT-Netz). Zusätzlich muss man alle Schutzkontakte und alle leitfähigen Teile (Rahmen,Karosserie,...) miteinander mit einem Pot.-ausgleichsleiter verbinden.
    Bei Betrieb über Trenntrafo ist es also egal ob das Speisenetz verpolt ist, oder keinen FI-Schutzschalter hat. Allerdings kann der Trafo je nach benötigter Leistung ziemlich teuer und auch schwer sein (z.B. 3,2kVA; 28kg; 500€).


    Stimmt Thomas, aber wie Du schon sagtest, der Preis ist ein ganz anderer. Eine Netzkontrolle kostet ca. 40-50 Euro und ist auch leistungsmäßig nicht beschränkt.