Beiträge von Renato

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    Zum Jubiläum wünschen wir folgenden Mitgliedern alles Gute!


    • srg64 seit 19 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • firebiker seit 17 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • Christian LE seit 16 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • berndrl seit 16 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • s.scharfhausen seit 15 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • wolfgang herzog seit 15 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • marcin__86 seit 14 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
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    • PorfirioP seit 13 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
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    • brocki seit 8 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • harry0373 seit 7 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • Robin Erzi seit 6 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • TONI D. seit 3 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • Otto94 seit 3 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum
    • Actually seit 2 Jahre Mitglied im IFA-Tours Forum




    Wir wünschen weiterhin viel Spaß mit der IFA-Tours Gemeinschaft !

    Wir begrüßen das neue Mitglied T174ADK70 im IFA-TOURS Forum.


    Herzlich willkommen und viel Spaß wünschen wir Dir.


    Wenn Du möchtest, kannst Du Dich vorstellen. Dazu gibt es im Forum eine Kategorie

    Vorstellung.

    Bring Dich aktiv ein durch Beiträge, Fotos und vieles mehr. Dadurch profitiert die Gemeinschaft und Du.

    Geben und Nehmen ist das Motto der Gemeinschaft.


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    Hallo Richard,

    willkommen in der Runde! Das Problem, das du beschreibst – ein starkes Zittern, Flattern oder Aufschwingen der Räder während der Lenkbewegung –, ist ein klassisches Phänomen bei hydraulischen Lenkhilfen (oft als Servolenkung oder hydrostatische Lenkung nachgerüstet).

    Bei der U10/0 handelt es sich um eine hydraulische Lenkhilfe aus dem ehemaligen VEB Kombinat Orsta Hydraulik (Produktionswerk Ronneburg). Diese Aggregate kombinieren mechanische Ventilelemente direkt mit der Rückmeldung der Achse.

    Hier ist die technische Ursache für das Zittern und der Weg zur Lösung:

    Die Ursache: Der Regelkreis schwingt sich auf

    Das Flattern um 1–2 cm ist kein Defekt der Pumpe, sondern ein hydraulisches Aufschwingen (Reglerschwingung). Wenn man am Lenkrad dreht, öffnet ein Steuerschieber im Inneren der U10/0 den Ölfluss zum Arbeitszylinder. Sobald sich die Räder bewegen, muss das System die Zufuhr exakt im richtigen Moment wieder drosseln (Rückmeldung).

    Wenn die Einstellverschraubung (die Zentrierung oder Federvorspannung des Steuerschiebers) nicht stimmt, passiert Folgendes:

    1. Das Ventil öffnet zu weit oder zu schnell.
    2. Der Zylinder schießt über das Ziel hinaus.
    3. Das System erkennt den Fehler, steuert sofort extrem gegen.
    4. Der Zylinder schießt in die andere Richtung über. Ergebnis: Die Räder vibrieren/zittern im Takt des hydraulischen Druckwechsels hin und her.

    Lösungsansatz & Einstellanleitung

    Da originale Orsta-Unterlagen für die spezifische U10/0-Reihe schwer zu finden sind, beruht die Einstellung dieser Ronneburger Einheiten auf dem Prinzip der Schieberzentrierung und Spielbeseitigung.

    1. Die mechanische Nullpunkt-Einstellung (Einstellschraube)

    Die Verschraubung, an der ihr bereits gedreht habt, bestimmt die Vorspannung der Zentrierfedern des inneren Steuerschiebers. Das Ventil muss im Ruhezustand absolut exakt in der mechanischen Mitte (Neutralstellung) stehen.

    • Vorgehensweise: * Bockt die Vorderachse komplett auf, sodass die Räder frei in der Luft hängen.
      • Löst die Kontermutter der Einstellschraube an der U10/0.
      • Dreht die Einstellschraube bei laufendem Motor und ohne am Lenkrad zu drehen ganz sachte hinein und heraus.
      • Der Indikator: Wenn die Schraube zu weit in eine Richtung gedreht wird, fängt die Lenkung meist an, von ganz alleine in eine Richtung zu laufen. Ihr müsst exakt den "toten Punkt" (die hydraulische Mitte) finden, an dem die Lenkung absolut ruhig bleibt und sich bei minimalem Lenkrad-Impuls in beide Richtungen gleichmäßig schwer/leicht ansprechen lässt.

    2. Mechanisches Spiel in den Anlenkpunkten (Der Hauptfehler)

    Hydraulische Lenkhilfen reagieren extrem empfindlich auf mechanisches Spiel im gesamten Lenkgestänge.

    • Wenn die Kugelköpfe, der Lenkstockhebel oder die Befestigungsaugen der U10/0 auch nur 1 mm Spiel aufweisen, wird dieser Impuls als Steuerbefehl an das Orsta-Ventil fehlinterpretiert. Das System steuert gegen, das Spiel schlägt um, und das Zittern beginnt.
    • Prüfung: Kontrolliert penibel alle Gelenkköpfe der Spurstange, Schubstange und die Befestigung des Lenkgehäuses. Jedes Spiel muss komplett beseitigt werden.

    3. Luft im System

    Auch wenn die Pumpe funktioniert: Luft im Hydrauliköl wirkt wie eine Feder (kompressibel), wohingegen Öl inkompressibel ist. Das führt ebenfalls zum Aufschwingen.

    • Entlüften: Bei aufgebockter Achse das Lenkrad mehrmals langsam von Endanschlag zu Endanschlag drehen (bei laufendem Motor). Dabei den Ölstand im Behälter im Auge behalten. Es darf kein Schaum zu sehen sein.

    Fazit & Tipp für die Praxis

    1. Sucht den mechanischen Fehler (Spiel in den Gelenken). Zu 80 % verstärkt Spiel das Schwingen der Orsta-Ventile ungemein.
    2. Stellt die Schraube bei aufgebockter Achse so ein, dass das Zittern im Stand aufhört und der Kraftaufwand nach links und rechts absolut identisch ist. Dreht sie schrittweise (jeweils nur eine 1/4 Umdrehung) und testet das Verhalten beim Lenken.

    Solltet ihr tiefergehende Unterlagen zu Orsta-Lenkhilfen oder den passenden Einstellwerten für den Schieberweg suchen, lohnt sich oft auch ein Blick in Werkstatthandbücher von DDR-Fahrzeugen, die ähnliche Ronneburger Komponenten nutzten (z. B. Traktoren der ZT-Reihe oder IFA-Nutzfahrzeuge) – das Prinzip der Schiebersteuerung ist dort identisch.

    Viel Erfolg beim Schrauben und beste Grüße

    Wir begrüßen das neue Mitglied Richard LE im IFA-TOURS Forum.


    Herzlich willkommen und viel Spaß wünschen wir Dir.


    Wenn Du möchtest, kannst Du Dich vorstellen. Dazu gibt es im Forum eine Kategorie

    Vorstellung.

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    Im letzten Beitrag habe ich ja schon über die technische Nachhaltigkeit und die "graue Energie" unserer alten Klassiker im Vergleich zu den modernen, sündhaft teuren Luxus-Expeditionsmobilen geschrieben. Heute möchte ich das Thema fortführen, aber eine ganz andere, viel fundamentalere Ebene beleuchten: Die Psychologie des Reisens und wie uns die Menschen in den Gastländern wahrnehmen.

    Denn durch den Trend zu immer teureren, hochgerüsteten High-Tech-Lastern hat sich das Reisen an sich extrem verändert.

    Wenn heute ein funkelndes, wie geleckt aussehendes Luxus-Expeditionsmobil in ein abgelegenes Dorf in Afrika, Südamerika oder Zentralasien rollt, signalisiert es puren Wohlstand und unnahbare Distanz. Es wirkt oft wie ein gelandetes Raumschiff aus einer anderen Welt. Da baut sich unbewusst sofort eine unsichtbare Mauer auf: Auf der einen Seite die Einheimischen, auf der anderen Seite die Reisenden hinter getönten Scheiben in ihrer klimatisierten, autarken Festung. Das weckt verständlicherweise ganz andere Gedanken, Erwartungen und leider manchmal auch Barrieren.

    Wenn der Oldtimer angeschaukelt kommt...

    Wenn dagegen ein 50 Jahre älterer LKW – sei es ein alter Hanomag, ein runder Mercedes oder ein IFA – im Standgas angefahren kommt, das Fahrerhaus gemütlich schaukelt und der Motor sein vertrautes, rein mechanisches Lied singt, passiert auf den Gesichtern der Menschen am Straßenrand meist etwas Magisches: Es erzeugt sofort Sympathie und Nahbarkeit.

    Warum ist das so?

    • Kein Protz, sondern Geschichte: Ein historischer LKW strahlt harte Arbeit und gelebtes Leben aus. Die Einheimischen sehen ein Fahrzeug, das sie oft aus ihrer eigenen Geschichte oder ihrem Alltag kennen. Es wirkt nicht wie die Demonstration von überlegenem Reichtum, sondern nahbar. Das bricht das Eis, noch bevor man überhaupt die Tür geöffnet hat.
    • Die gemeinsame Sprache der Mechanik: In vielen Ländern ist Improvisation und mechanisches Geschick überlebenswichtig. Wenn du dort die Motorhaube eines Klassikers öffnest, versteht der Mechaniker vor Ort sofort, was Sache ist. Man spricht dieselbe Sprache. Bei einem modernen Luxus-Liner mit verkleidetem Motorraum und Steuergeräten gibt es diese gemeinsame Basis einfach nicht mehr.
    • Einladung zum Dialog statt Isolation: Der historische Truck lädt zum Anfassen und Staunen ein. Man wird nicht als anonymer Pauschal-Luxustourist wahrgenommen, sondern als Individualist, der die Schlichtheit schätzt. Und genau das führt zu den echten, unbezahlbaren Begegnungen, wegen denen wir doch überhaupt erst aufbrechen.

    Diese tiefen zwischenmenschlichen Erfahrungen, die ehrliche Diplomatie auf Reisen und das richtige Verhalten im Gastland sind für mich genauso wichtig wie die Wartung des Motors. Weil echtes Abenteuer eben im Kopf und in den Begegnungen entsteht, nicht auf dem Bankkonto.

    Wie sind eure Erfahrungen auf den Tracks? Habt ihr auch schon gemerkt, dass die alte Technik ein absoluter Türöffner bei den Einheimischen ist? Oder schützt die moderne "Festung" eurer Meinung nach eher?

    Ich bin gespannt auf eure Berichte!


    • Für alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, habe ich noch eine nützliche Empfehlung: Viele wertvolle Informationen und Experten-Tipps findet ihr im
    • Expeditionsleitfaden für historische Laster. Es ist ein kompakter Begleiter für jeden, der mit einem historischen LKW auf Tour geht! 🚚📖

    Heute möchte ich einen Punkt beleuchten, der mir ganz besonders am Herzen liegt: Welches Bild wir als Reisende in den Ländern eigentlich hinterlassen – und wer wir selbst überhaupt sind.

    Es gibt in den Medien und auf den großen Messen oft dieses Zerrbild, dass weltweite Expeditionen nur etwas für die finanzielle „Elite“ seien. Man sieht die sündhaft teuren High-Tech-Mobile und denkt unwillkürlich: Das kann sich doch ein normaler Mensch gar nicht mehr leisten.

    Aber die Realität in unserer Community sieht völlig anders aus!

    Der ehrliche Schrauber: Reisen mit Herzblut statt dickem Konto

    Es gibt unzählige, ganz normale, weniger bemittelte Menschen in Europa, die auf ihre ganz eigene Art reisen und das Abenteuer erleben. Das sind Leute, die oft jahrelang jeden Cent zweimal umdrehen, die jede freie Minute in der kalten Halle verbringen, sich die Finger dreckig schrauben und den LKW mit eigenen Händen aufbauen. Da steckt kein Erbe und kein riesiges Bankkonto dahinter, sondern pures Herzblut, Verzicht an anderer Stelle und der tiefe, innere Wunsch, einfach mal über den eigenen Tellerrand zu schauen.

    Wir reisen nicht, um zu protzen oder um uns vom Rest der Welt abzuschotten. Wir reisen, um zu lernen. Um zu sehen, wie andere Menschen leben, um unsere eigenen Privilegien zu hinterfragen und um die Welt so zu sehen, wie sie ungeschönt ist.

    Was geben wir den Menschen im Gastland mit?

    Wenn wir mit unseren historischen, oft selbst aufgebauten Fahrzeugen in fernen Ländern auftauchen, bewirkt unser Erscheinen auch etwas bei den Einheimischen. Wir senden eine Botschaft, ohne ein Wort zu sagen:

    1. Respekt durch Einfachheit: Wir zeigen den Menschen vor Ort, dass wir nicht kommen, um ihnen überlegenen Wohlstand unter die Nase zu reiben. Unser Erscheinen im betagten, ratternden LKW signalisiert: „Ich schätze das Einfache, ich brauche keinen Luxus, um in eurem wunderschönen Land glücklich zu sein.“
    2. Wertschätzung für das Bestehende: In einer Welt, in der der Westen oft als Wegwerfgesellschaft wahrgenommen wird, bringen wir ein Stück rollendes Kulturgut mit, das 40 oder 50 Jahre alt ist. Das zeigt den Menschen, dass wir Werte erhalten und pflegen – eine Lebenseinstellung, die man in vielen handwerklich geprägten Kulturen tief respektiert.
    3. Echte Neugier auf Augenhöhe: Weil wir eben nicht in der klimatisierten Luxus-Isolationszelle sitzen, sondern die Fenster heruntergekurbelt haben und das Fahrerhaus schaukelt, sind wir ansprechbar. Wir zeigen, dass der europäische Durchschnittsbürger kein unnahbarer Tourist ist, sondern ein ganz normaler Mensch mit Fehlern, Pannen und dem ehrlichen Wunsch nach Austausch.

    Wenn man sich heute in der Szene umschaut, sieht man einen unübersehbaren Trend: Es muss immer weiter gehen, immer größer sein und vor allem immer teurer werden. Fabrikneue Expeditionsmobile ab 100.000 Euro aufwärts sind auf den Messen und Stellplätzen mittlerweile der Standard. Das Thema Fernreise ist zu einem perfekt durchgestylten Lifestyle-Objekt geworden.

    Aber erinnern wir uns mal zurück: Vor gar nicht allzu langer Zeit war diese Welt noch verdammt ehrlich. Da gab es kein mobiles Internet, keine GPS-Satelliten-Navigation im Cockpit und kein dickes Portemonnaie, das im Notfall den Werksmonteur einfliegen ließ. Damals wurde echtes Abenteuer noch von Menschen gemacht, die mit einer gehörigen Portion Mut, gutem Werkzeug und unzerstörbarer Technik aufgebrochen sind. Auf den Pisten dieser Welt waren damals nur ein paar Hanomags, robuste Mercedes-Rundhauber oder unverwüstliche IFAs unterwegs. Das war puristisches Reisen.

    Heute hat sich der Fokus verschoben. Doch statt die alten Zeiten nur zu romantisieren, lohnt sich ein ganz neutraler, sachlicher Blick auf die Unterschiede zwischen damals und heute – insbesondere, wenn wir über das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sprechen. Denn in der heutigen Debatte um CO₂-Fußabdrücke wird oft vergessen, dass die alten Giganten in der Gesamtbilanz erstaunlich modern abschneiden.

    1. Die eingebaute CO₂-Schuld: Das Prinzip „Graue Energie“

    Ein moderner Euro-6-LKW mag saubere Abgase haben, aber seine Produktion verschlingt gigantische Ressourcen. Die Gewinnung von Rohstoffen, das Schmelzen von High-Tech-Stählen und die komplexe Elektronikfertigung erzeugen Tonnen von CO₂ – die sogenannte „graue Energie“, die das Fahrzeug als unsichtbaren Rucksack mit sich herumträgt. Ein historischer LKW von damals hat diese ökologische Schuld längst abgearbeitet. Ihn zu erhalten, zu pflegen und als Expeditionsmobil zu nutzen, ist die reinste Form von Upcycling.

    2. Extreme Nutzungsdauer statt geplanter Obsoleszenz

    Die alten Fahrzeuge wurden für Generationen gebaut, nicht für Leasingverträge. Sie sind auf maximale Reparierbarkeit ausgelegt. Wenn ein Fahrzeug 40 oder 50 Jahre im Kreislauf bleibt, halbiert oder drittelt das den ökologischen Fußabdruck pro Nutzungsjahr im Vergleich zu modernen Plattformen, die nach abgelaufener Garantiezeit aufgrund von irreparablen Elektronikschäden oft wirtschaftliche Totalschäden sind.

    3. Globale Reparierbarkeit schont Ressourcen

    Wenn an einem modernen Truck im Nirgendwo ein Sensor streikt, schaltet das System ins Notlaufprogramm. Oft hilft dann nur noch der teure Luftfracht-Versand eines kompletten Steuergeräts aus Europa. Bei den mechanischen Klassikern reicht oft das handwerkliche Geschick vor Ort, um ein Bauteil aufzuarbeiten, statt es wegzuwerfen. Das schont die Rohstoffe weltweit.

    Genau dieser Spirit von damals – gepaart mit dem Wissen, wie man diese wunderbare, nachhaltige Technik heute effizient und sicher über die Pisten bewegt – hat mich beim Schreiben meines Buches angetrieben. Mein „Expeditionsleitfaden für historische LKWs“ widmet der logistischen und technischen Nachhaltigkeit ein eigenes Augenmerk.

    Wie seht ihr diese rein technische Gesamtbilanz? Spielt der Gedanke der Ressourcenschonung durch Langlebigkeit bei eurer Fahrzeugwahl eine Rolle?


    • Für alle, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, habe ich noch eine nützliche Empfehlung: Viele wertvolle Informationen und Experten-Tipps findet ihr im
    • Expeditionsleitfaden für historische Laster. Es ist ein kompakter Begleiter für jeden, der mit einem historischen LKW auf Tour geht! 🚚📖

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    Wir gratulieren

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    • Paulhe

    ganz herzlichst zum siebzehnjährigen Forenjubiläum.


    Wir wünschen weiterhin viel Spaß mit der IFA-Tours Gemeinschaft !