Beiträge von Renato

    Das Fahrerhaus verlangt einem schon etwas Geschick und Geduld ab, aber Übung macht den Meister.


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    So langsam kann man was erkennen


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    Stoßstange für den W50


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    Spiegel, Antenne, Dachluke, Kühlerraute, Scheibenwischer, Kühlerdeckel, Hauptscheinwerfer,Suchscheinwerfer, Blinker, Einstiege, Tarnlicht


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    Ein Dachträger für den W50 ensteht aus Messingdraht



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    Erste Anprobe von Stoßstange und Dachträger

    Um das Papier ein wenig zu schützen, lackiere ich es hin und wieder mit Klarlack über


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    Das Fahrerhaus wird weiter komplettiert, Türgriffe, Rundumleuchten, Dachscheinwerfer, CB-Funkantenne, Begrenzungsleuchten, Auspuff usw..

    Das Fahrerhaus ist soweit fertig, ein paar Details kommen noch hinzu.

    Hallo Bert die Modelle aus dem LS und GTA kenne ich, habe selber die Spiele aber nicht und wüsste auch gar nicht wie ich die Modelle umwandeln sollte? Die Modelle in dem Spiel sind leider zu simpel für meine Zwecke. Der große Vorteil ist , dass ich das Original zu Hause stehen haben und so vieles messen und fotografieren kann und außerdem ein komplettes 3D Modell als Datei von meinem LKW habe.

    Mein W50 wurde mit Elaskon behandelt, keine Ahnung, ob das vom Werk in Ludwigsfelde, oder von der NVA gemacht wurde? Als ich damit durch die Sahara gefahren bin, kam das Elaskon überall zum Vorschein, auf Grund der Wärme.


    Mein W50 ist Baujahr 1981 und 2003 war ich damit in der Sahara. Im Jahr 2014 habe ich ja meinen W50 komplett auseinander gebaut und überholt auch hierbei kam überall das Elaskon zum Vorschein. Auch heute noch kann man es vereinzelt in Hohlräume finden, obwohl ich schon neues Konservierungsmitteln wieder eingesetzt habe.


    Man sieht, dass Elaskon auch noch nach über 30 Jahren seinen Dienst tut.

    Hier möchte ich mein neustes Projekt vorstellen, mein IFA LKW W50 LA/A/C 4x4 "Expedition" aus Papier und Karton gebastelt.


    Leider gibt es ja vom IFA LKW W50 nur wenig Bausätze für Modelle, es gibt meist ein paar kleine Modelle in 1:87 oder noch kleiner aber im größeren Maßstab über 1:35 sieht es bescheiden aus. Da habe ich mir gedacht, ich probiere mal meinen W50 in 1:18 aus Papier zu basteln.


    Papier und Karton deshalb, damit es möglichst preiswert wird und sich die Kosten im Rahmen halten. Der gewählte Maßstab in 1:18, damit das Modell möglichst groß wird und die gedruckten Teile noch auf ein A4 Blatt passen.


    Sollte ich erfolgreich sein mit diesem Modell, werde ich es als Vorlage nutzen, um dann ein RC Modell davon zu bauen, ist dann quasi das Modell für ein Modell.


    Solch ein Modell aus Kunststoff, Metall, eventuell rc gesteuert, geht von den Kosten meist in den 3 oder 4 stelligen Eurobereich. Daher möchte ich mich vorher vergewissern, ob ich das hin bekomme und auch die nötige Zeit, Motivation und Finanzen aufbringen kann.


    Gedruckt werden die Teil mit einem A4 Tintenstrahldrucker auf 160 gr Papier. Laserdrucker wäre natürlich noch besser, besitze ich aber nicht. 160 gr Papier ist für mich die beste Alternative, da sich diese noch im Drucker bedrucken lässt und auch etwas Stabilität besitzt.


    Diese Art von Modellbau ist für mich Neuland und es wird ein Experiment, was möglich und machbar ist. Da ich viel mit dem LKW im Fernverkehr unterwegs bin und abends manchmal etwas Zeit habe, habe ich mir eine Beschäftigung gesucht, ähnlich den Seemännern, die dann meist Schiffe in Flaschen basteln. :)


    Vorteil des oft unterschätzten Materials Papier ist, man kann Bauteile beliebig oft duplizieren und bearbeiten mit Computer und Schere, zum Zusammenfügen reicht Papierkleber. Nachteil ist, sehr empfindlich, instabil und verzieht sich ganz schnell.


    Ich drucke und entwerfe mir die Teile am PC und bin so sehr flexibel und kann verändern bei Bedarf. Abends nach der Arbeit sitze ich dann im LKW und schnipple und bastle die Teile aus den mitgebrachten bedruckten Papierbögen.


    Als erstes beginne ich mit dem Fahrerhaus. Da dieses sehr viele Rundungen hat, sehe ich, ob mein Vorhaben überhaupt klappt und ich weitermache. Ich bin jetzt auch nicht so der Perfektionist, ich baue einfach drauf los, nach Lust und Laune, damit es auch nicht zu lange dauert, sonst verliere ich irgendwann die Lust.


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    Teile für das Fahrerhaus.


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    unteres Fahrerhaus


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    oberes Fahrerhaus


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    Thema Museum, ich bin der Meinung ein Museum hat auch Verantwortung für seine Exponate und sollte mit denen möglichst pflegsam umgehen. Anstatt immer neue Exponate ran zuholen (Olaf berichtet von einem Flugzeugtransport für 25.000 Euro), sollte man sich um die vorhandenen Exponate kümmern. Ich mag Museen nicht, die alles nur horten, es aber nicht pflegen und alles sich selbst überlassen. Warum wird den der 6 x 6 W50 nicht in fachkundige Hände zur Aufarbeitung gegeben? Das Museum tut sich damit nichts Gutes, denn durch solche Aktionen wird man sicherlich nicht begeistert von so einem Museum sein und alle Welt redet darüber, dass sie ein seltenes Exponat "vergammeln" lassen.