Verbraucher und Batterie wollen einen von Spannungsunterschieden, Widerständen etc. bestimmten Strom (Ohmsches Gesetz).
Liegt die Summe unterhalb der Kapazität der Lichtmaschine liefert die diesen Strom bei maximaler Spannung bei einer 12 Volt Lichtmaschine sind das 14,2 V.
Wenn die Verbraucher mehr Strom brauchen , als die Lichtmaschine leisten kann, begrenzt diese den Strom durch den Regler und fährt die Spannung runter und es kommt zu Wechselwirkungen, weil weniger Spannung ja auch weniger Strom bei den Verbrauchern und in die Batterie bedeutet.
Der Strom in der Batterie ergibt sich aus vielen Faktoren, wie z.B. dem Ladezustand, dem Zustand der Batterie Temperatur, Innenwiderstand, chemische Zersetzung, usw.. Scha
Gibt die Lichtmaschine Strom ab, zieht die Batterie den maximalen Strom durch den Innenwiderstand der Batterie begrenzt, fast wie ein Kurzschluss, der durchaus die eine oder andere Sekunde den Lima-Strom überschreiten könnte, wenn sie ihn nicht begrenzen würde durch den Regler der Lichtmaschine .
Dieser hohe Strom fließt aber nur kurz, weil sich die Batteriespannung zunächst schnell der Lichtmaschinen-Spannung anpasst.
Erst danach fängt das richtige Laden der Batterie an.
Der Strom wird von der Batterie bestimmt und mit steigendem Ladezustand der Batterie nimmt dieser kontinuierlich ab.
Die Lichtmaschine wird dabei von der Batterie nur recht wenig belastet ca. 8 - 15 Ampere und abnehmend sie nimmt sich ihre Zeit, bis sie vollgeladen ist. Das kann d
Schon ein paar Stunden dauern.
Fazit, eine Batterie kann theoretisch von der Kapazität nicht groß genug sein, aber um so größer die Batterie ist, um so langsamer wird diese geladen. Das sollte bei Einsatzzweck beachtet werden. Werden nur Kurzstrecken gefahren, wird die Batterie meist nicht vollständig geladen und die Batterie verschleißt schnell. Hier ist es besser eine kleinere Batterie zu wählen.