IFA Tour Nordamerika 2004

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Nordamerikaumrundung mit dem IFA W50 2004

Vollsperrungen und Zollkontrolle
Kaum in Halifax / Kanada angekommen, wollen wir unseren W50 aus dem Hafen abholen, da gibt es die ersten Probleme, wir müssen viele Stunden warten, bis wir den LKW aus dem Hafengelände abholen können, da Papiere nicht in Ordnung sind und sich ein Artikulturdirektor das Fahrzeug noch einmal genau ansehen möchte. Auch in Kanada ist man vorsichtig geworden. Als endliche sämtliche Kontrollen hinter uns liegen sind viele Stunden vergangen – ohne dass wir einen einzigen Kilometer geschafft haben. Solche „Überraschungen“ sind vor dem Hintergrund des außerordentlich eng gestrickten Zeitplans aber eigentlich nicht vorgesehen!
Als wir am nächsten Morgen endlich mit der spannenden Fahrt beginnen können, tauchen neue Probleme auf. Vollsperrungen machen Improvisation nötig, womit das GPS-Navigationssystem an Bord gleich mehrfach an seine Grenzen stößt: dutzende von Kilometern über Schlammpisten enden plötzlich an einem Sperrschild oder einfach im Nichts! Am Ende dieses Tages kommen wir  deswegen auf gerade mal 186, statt der erhofften rund 600 Kilometer.

Frischwasservorräte frieren ein
Am nächsten Tag warten wieder neue Überraschungen auf uns. Schneesturm, Temperatursturz, plötzlich vereiste Straßen, Stau wegen vieler Unfälle. Der W 50 bleibt davon verschont – Glück gehabt! Mittlerweile ist es bitterkalt geworden: meterhoher Schnee am Straßenrand – in Kanada ist noch tiefster Winter. Kurz vor Montreal friert dann auch noch das Frischwasser ein… dies ist aber für uns keine wirkliche Herausforderung. Heute wird sich mal mit Schnee gewaschen. Auch der kurzzeitige Ausfall des Transverters zur Stromversorgung bedeutet nur einen kurzen Zwischenstop während der Reparatur. Ansonsten läuft und läuft der W 50. Dieses Mal stoppt er erst nach 520 Tageskilometern!

Nach der Kälte kam der Regen
In Montreal gießt es wie aus Kannen. Nach den abenteuerlich vereisten Straßen wirkt der Regen auf die beiden Thüringer wie eine Erleichterung. Mitten auf der 6 spurigen Highway fahren wir den W50 trocken. Dennoch schafft ich es das Lenkrad nach rechts herum zu reißen und überquert so in „Wild-Westmanier“ die Fahrbahn zur gegenüberliegenden Straße. Quietschende Räder, Beinaheunfälle und wütendes Hupe der Autofahrer auf der verstopften Stadtautobahn warn die Folge. Ich schaffte es aber trotzdem den W50 sicher mit ausrollenden Rädern von der Fahrbahn zu bekommen, es schoss mir nur durch den Kopf „Ja nicht auf der Autobahn stehen bleiben, das gibt Mordsärger mit dem Cops und dann muss der W50 vielleicht auch noch abgeschleppt werden!“  Nach dem wir den LKW sicher abgestellt hatten, schnappte wir uns einen 20 Liter Kanister und lief zur nächsten Tankstelle. Wir befüllten mit den 20 Litern Diesel den Tank des IFA`s und mussten die Dieselanlage entlüften. Danach fuhren wir erst einmal zum Tanken und füllten den 300 Liter Tank bis oben hin auf.
Am darauf folgenden Tag Streckenrekord! 718 Kilometer – ein gewaltiger Ritt auf dem Bock, der mit gerade mal 70-80 km/h über die Highways wurstelt. Alle 100 Kilometer um 20-26 Liter Diesel „erleichtert“!
„…Klar würde die Mühle auch 100 km/h schaffen, aber zu noch häufigerem Tanken haben wir keine Lust…“

Für Mensch und Maschine sind die zurückgelegten Strecken freilich eine Tortour, immerhin aber eine freiwillige. Schließlich gilt es, sich einen Lebenstraum zu erfüllen! Und mal ganz ehrlich: Wenn man die Bilder von den Niagarafällen und dem Grand Canyon sieht und Städte wie Los Angeles, Las Vegas oder New York warten, weis man, wofür es sich lohnt, die Strapazen auf sich zu nehmen…
Irgendwo zwischen Chicago und Illinois / Nebraska: Hier treffen zwei Legenden aufeinander. Zum einen der erste W 50, der jemals über die geschichtsträchtige Route 66 rollt. Zum anderen – die Route 66! Allerdings sind uns bereits die Strapazen der täglichen Truckertour von 12-18 Stunden Fahrt deutlich anzumerken. Alle paar 100 Meilen eine kurze Rast um sich mal die Beine zu vertreten, gegessen wird während der Fahrt – für mehr ist keine Zeit, will man den eng gestrickten Zeitplan auch nur einigermaßen einhalten.
Täglich müssen zwischen 400 und 700 Kilometer Asphalt „aufgerollt“ werden. Bei durchschnittlich 80 km/h in einem denkbar schlecht gefederten Laster gehört dazu sehr viel Leidenschaft und grenzenloser Enthusiasmus. Technisch ist der W 50 auf dem Niveau der 60er Jahre. Doch er schlägt sich bislang ganz wacker zwischen den chromblitzenden US-Giganten auf den Highways.
Nur einmal gab es eine Schrecksekunde, als mitten in der Nacht ein Reifen platze: Das hätte schief gehen können. Aber wir haben uns ja auf solche Fälle gründlich vorbereitet. Es soll im Übrigen zwar nicht die letzte unliebsame Überraschung, aber doch die einzige Reifenpanne während der gesamten 16.000 Kilometer werden.

Die W 50-Crew erhält unterwegs E-Mails aus aller Welt
Einsam sind wir nicht: Nicht nur aus Deutschland bekommen wir E-Mails. Zunehmend melden sich auch Amerikaner, denen der sonderbare IFA W 50 mit der Internetadresse auf den Highways aufgefallen ist. Tenor: Viele wollen mehr zu dem Fahrzeug wissen, das noch niemals zuvor über amerikanische Straßen gerollt ist. Andere zollen der Crew ob ihrer Verwegenheit Respekt. Und wieder andere melden sich Tage nachdem man sich auf einem Parkplatz irgendwo begegnet war und wollen einfach nur Grüße loswerden. Wir werden in einer E-mail als die „Indianer des Ostens“ bezeichnet. Auch die MDR um zwölf-Redaktion erreichen bereits zahlreiche Zuschriften und Anrufe zur Serie.

Erinnerungen an daheim
Im Bundesstaat Wyoming erinnerten uns die holprigen Straßen an die DDR-Straßenverhältnisse. So bekam die Tour etwas von einem Nostalgietrip! Nur die atemberaubende Kulisse der Ausläufer der Rocky Mountains verschafft angesichts der unfreiwilligen Bocksprünge vorübergehend die nötige Ablenkung. Vom berühmten Yellowstone Nationalpark bekommen wir lediglich ein Foto in einer Raststätte zu sehen. Die Zeit drängt. Deshalb bleibt auch keine Möglichkeit, die Einladung eines freundlichen Amerikaners zu einer zweitägigen Angeltour anzunehmen.
Immer wieder macht das Wetter Probleme: Hoch oben in den Bergen fällt das Thermometer nachts bis auf minus zehn Grad. Bei Innentemperaturen von minus drei Grad in der Fahrerkabine frieren vorübergehend auch die Frischwassertanks ein. Kaffeekochen, Tütensuppe? Fehlanzeige!
Außerdem hat der W 50 Verdauungsprobleme. Die Dieselqualität ist sehr schlecht, er enthält viel Wasser. Auf jeden Fall verlangt der Ludwigsfelder Lastesel jetzt angesichts der Steigungen alle 100 km nach weiteren 26 Litern Diesel. Zur unserer Überraschung wird der immer teurer. Nach 5000 Kilometern ist Salt Lake City noch immer nicht erreicht, von der Westküste ganz zu schweigen Aber Nevada hat mit seinen Wüsten und ausgetrockneten Salzseen ja auch seine Reize.

Fünf mal über die Golden Gate Bridge
In San Francisco ist die Fahrt über die Golden Gate Bridge einer der absoluten Höhepunkte der Tour. Und weil es so unglaublich schön war, fahren wir gleich fünf Mal hin und her. Man glaubt es kaum: Zwischen dem Winter in den Rockys und dem Hochsommer in Frisco liegen nur ein paar hundert Meilen. In San Francisco wird der IFA-Truck selbst zur Attraktion. Touristen schießen Fotos, wenn der Oldie mal an einer roten Ampel ausgebremst wird. Dass der qualmende IFA-Truck gerade dabei ist, einmal um den ganzen Kontinent geprügelt zu werden, ahnt niemand. San Francisco ist unser westlichstes Reiseziel.

Blühende Kirschbäume im sonnenverwöhnten Kalifornien
Nach dem Metropolen-Besuch fährt der W 50 entlang der Pazifikküste. Da ist auch Zeit für ein kleines Bad im Pazifik: Doch der „Badetag“ dauert nur 20 Minuten. Währenddessen hat sich an unseren Mahlzeiten wenig geändert. Das tägliche Menü heißt: Miniwürstchen und Nudeln beziehungsweise Nudeln und Miniwürstchen… Klaus-Dieter kocht, und ich auch – aber vor Wut!
Los Angeles empfängt uns mit 40 Grad im Schatten. Hollywood läst grüßen, aber „irgendeinen prominenten Schauspieler“ werden wir – wie auch schon Millionen vor uns – vergebens suchen. Dabei hätte sich ein Autogramm auf dem W 50 zwischen all den Sponsoren so unglaublich gut gemacht! Weil aus nahe liegenden Gründen Hollywood LKW`s weitgehend aussperrt, beginnt sich bei uns Ernüchterung breit zu machen. 250 km cruisen nur durch Los Angeles! Vor dem Hintergrund dieser Tagebucheintrag durchaus nachvollziehbar: „Stundenlanges fahren für nichts und wider nichts. Die Nerven von Klaus liegen blank!“

Stadt der Illusionen und Zocker: Las Vegas
Erinnerungen werden in Las Vegas wach: Hier habe ich im Jahre 2001 im MGM Hotel meine Frau Silke geheiratet. Genau hierher wollte ich unbedingt noch mal zurück. Und Las Vegas hält, was die Stadt verspricht. Der W 50 rollt durch die fast unwirkliche Kulisse von greller Werbung und einem Showprogramm, dessen Teil er plötzlich ist. Wer nicht ohnehin auf den seltsamen Truck aufmerksam wird, dem kann akustisch auf die Sprünge geholfen werden unser LKW krächzt nicht – er kräht! Diesen akustischen Gag hatten wir zuvor auch schon erfolgreich in Chicago, San Francisco und Montreal ausprobiert! In Las Vegas wird einfach alles kopiert – irgendwann vielleicht ja auch mal dieser merkwürdige W 50, den hier nun wirklich niemand einzuordnen weiß. Where is Ludwigsfelde?





Grand Canyon
Von wegen: Las Vegas ist nicht mehr steigerungsfähig! Der W 50 vor der atemberaubenden Kulisse des Grand Canyons ist Faszination pur! Im Unterschied zu Las Vegas, ist hier wenigstens alles echt. Wir werden von diesem Naturschauspiel der Superlative (der Grand Canyon ist mit 350 Kilometern die längste und mit bis zu 2000 Metern zugleich die tiefste Schlucht der Welt!) zu Recht mehr Zeit verbringen als sonst üblich.

Einmal Mexico und zurück
Tippies und riesige Kakteen stehen am Wegesrand lange bevor Phoenix/Arizona am Horizont auftaucht. Die Hitze im unklimatisierten LKW-Cockpit lässt unsere Aufmerksamkeit schnell sinken. Aber das ist weder beim Fahren noch in den Pausen günstig, denn auf den Parkplätzen wird jetzt überall vor Schlangen und Skorpionen gewarnt.
Die Wiedereinreise in die USA gerät überraschend zum nervigen Komplett-Check. Dabei geraten wir an sichtlich genervte Zollbeamte, die den W 50 regelrecht auseinander nehmen. Kein Quadratzentimeter bleibt unkontrolliert, der Proviant wird beschlagnahmt, Drogenspürhunde schnüffeln vergebens. Angeblich fehlen Fahrzeugpapiere und die Videoaufnahmen vom Grenzübergang müssen gleich mal von Amts wegen gelöscht werden. Dass sie für den MDR bestimmt sind, läst die Grenzer kalt.

New York bei Nacht
Rockwood, in der Nähe des Mississippi, ist ein Nachtplatz mit Tücken! Tausende Frösche lassen an Schlaf in dem W 50 nicht denken! Und das, obwohl die 700 Tageskilometer eigentlich strapaziös genug waren. New York besuchen wir bei Nacht. Die Skyline ist zu dieser Stunde sehr beeindruckend. Auch wenn die quirlige Metropole uns beiden „Indianer des Ostens“ mit Regen und einem eiskalten Wind empfing. Dass wir nach wie vor kurze Hosen tragen, wirkte da völlig deplaziert und wie eine mutwillige Verkleidung. Doch in dem Maße, wie die Temperaturen runter gehen, schnellen die Preise nach oben!
New York schläft bekanntlich nie: Außer wir zählen in dieser Nacht zu den ganz wenigen Ausnahmen. Fix und fertig fallen wir weit nach Mitternacht in ihre Kojen. Aber es gab auch noch einen anderen Grund, weshalb das New Yorker Nachtleben weitgehend ohne uns stattfinden musste: Am Ende des W 50-Abenteuers gehen außer der Kraft auch noch die Dollars aus…

Gerade noch 400 km verbleiben am nächsten Tag für das letzte Stück nach Baltimore. Dort wird der Mann aus Worbis, Renato Pietsch ins Mikrophon sagen: „Wir haben uns unterwegs oft gefragt, ob wir diese Tour überhaupt schaffen. Wir haben es geschafft und sind auch stolz darauf. Unser W 50 hat uns eigentlich nie im Stich gelassen. Die Menschen und die Länder, die wir kennen lernten, übten eine große Faszination auf uns aus. Wir waren überall willkommen und bekamen viele Einladungen. Außerdem spürten wir überall das enorme Interesse an unserem LKW. Uns hat es enormen Spaß gemacht, mit der Tour auch ein wenig deutsches Lebensgefühl mit rüber zu bringen. Aber jetzt freuen wir uns erst einmal auf unsere Familien, auf Deutschland und die Heimat!“
Wir haben es tatsächlich geschafft! Die erste Nordamerika-Umrundung mit einem IFA W 50 ist vollbracht. Jeder der insgesamt 16.000 Kilometer war für das über 30 Jahre alte Fahrzeug eine Herausforderung. Denn: Was in Asien (Vietnam) oder in Afrika nichts Besonderes darstellt, war in Kanada und den USA ein Novum. Freilich eines, mit dem niemand etwas anzufangen wusste: „IFA“?, „Ludwigsfelde?“, „W 50?, „What is it?“

Das Fazit

Mehr als 80 km/h waren nicht drin
Die Nordamerika-Umrundung dauerte gerade einmal vier Wochen und wurde zum Härtetest für Mensch und Maschine. In unser Heimat gab es jede Menge Skeptiker, die den Erfolg der Abenteuertour für nahezu ausgeschlossen hielten.
Doch jetzt steht fest: Die alte Osttechnik ist zuverlässiger und robuster als viele glaubten. Denn abgesehen von einer Reifenpanne, den wegen Vereisung weggeflogenen Scheibenwischern und dem zeitweiligen Ausfall der Stromversorgung hat der Oldie die Tour ohne größere technische Pannen abgespult. Dass auf den letzten paar hundert Meilen auch der Tacho seinen Dienst versagte, schien verschmerzbar. Mehr als 80 km/h waren ohnehin nicht drin!

Schmerzen im Bleifuß
Etwa drei Wochen nach dem Start in Halifax / Kanada hatten wir unseren Ausflug nach Mexico hinter und Texas vor uns. Statt der Wüsten und Berge rumpelt der Oldie jetzt durch schier endlose Sumpflandschaften auf beiden Seiten des Highways. Weil ich über Schmerzen im Bein klagt („Bleifuß“?) und sich nach hinten auf eine der Liegen verzogen hat, saß jetzt Klaus am Steuer. Doch nach ein paar Stunden Einsamkeit zwischen El Paso San Antonio war das Team im Cockpit wieder komplett. Die Hoffnung, dass der Diesel in den Südstaaten wieder billiger werden würde, erwies sich als trügerisch: ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns  zu Hause an deutschen Zapfsäulen erwarten wird!

Ziele ohne Ankunft
Irgendwann machen wir in Weimar (Texas) Station. Ein Ort, der beinahe heimatliche Gefühle aufkommen lässt, wäre er statt von „Dichtern und Denkern“ nicht so stark von Industrie geprägt. Dass auf der Tour logistische Pannen gänzlich ausblieben, wäre sicher übertrieben. Ein Beispiel? Um einmal im Golf von Mexiko baden zu gehen, cruisen wir 200 Kilometer durch die Landschaft – einen Strand haben wir auf dieser Irrfahrt nicht gefunden.

Überall gewesen aber nirgends richtig
Doch das sollte die Leistung der gewaltigen Tour insgesamt wenig schmälern. Zumal Sightseeing in den gerade mal vier Wochen nicht auf dem Programm stehen konnte. Insofern muss rückblickend die Einschätzung erlaubt sein: Wer den Kontinent in dieser extrem kurzen Zeit mit durchschnittlichen 70 km/h umrunden will, ist zwar überall mal gewesen, aber nirgends so richtig. Ansonsten hätte man wohl Monate gebraucht!

Rainer Marschel


IFA W50 Tour Nordamerika

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